Elektroautos
Auf den Newspages "Elektroautos" finden Sie aktuelle Nachrichten rund um elektrifizierte Pkw.
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Das Forschungsprojekt ReDriveS („Automatisierte und digitalisierte Kreislaufwirtschaftslösungen für elektrische Achsantriebssysteme“) startet in die Umsetzungsphase.
Bestehend aus 25 geförderten Partnern aus Industrie, Mittelstand und Wissenschaft – ergänzt durch assoziierte Partner aus Forschung und Wirtschaft – ist ReDriveS eines der nationalen Leuchtturmprojekte im BMWE-Fachprogramm „DNS der zukunftsfähigen Mobilität – Digital, Nachhaltig, Systemfähig“. ReDriveS hat ein Projektvolumen von mehr als 25 Millionen Euro bei über 16 Millionen Euro Gesamtförderung.
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Ein Verbrennungsmotor besteht in der Regel aus über 1 000 Teilen und benötigt für die Kraftübertragung ein komplexes Getriebe. In Elektromotoren sind demgegenüber nur wenige hundert Teile verbaut, für die Kraftübertragung reicht meist eine einzige Fahrstufe. Viele Automobilhersteller beziehen wesentliche Komponenten und Teile für den Antriebsstrang von Zulieferern, die der Übergang zur Elektromobilität folglich besonders ›angeht‹. Der Transformationshub TuWAs hat für diese Unternehmen einen Baukasten aus Self-Assessment, Best Practices, E-Learnings und einem Trendradar entwickelt; dieser Fundus steht nun auch als mobiles Angebot zur Verfügung.
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Wie gelingt die Transformation der Automobilindustrie – und welche Rolle spielt Deutschland dabei?
In dieser Episode ist Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker, Leiter des Lehrstuhls Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen, zu Gast.
Wir sprechen über die zentralen Herausforderungen und Chancen der Elektrifizierung des Antriebsstrangs, die Zukunft der Batteriezellproduktion in Europa und die Kompetenzen, die Mitarbeitende für die industrielle Transformation der nächsten Jahre benötigen.
Außerdem diskutieren wir, welche Verantwortung Wirtschaft, Politik und Gesellschaft tragen, um Deutschland als Innovationsstandort langfristig zu sichern, und warum es Zeit ist, wieder mehr Mut, Leistungsbereitschaft und Optimismus zu zeigen.
Zur aktuellen Podcast-Episode: Folge 36
Alle Episoden der Reihe: podcast.tuwas-hub.de
Quelle: RWTH
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E-Mobilität steht an einem Wendepunkt. Damit sie aus der Nische herauswächst, braucht sie das, was der VW Käfer einst für die Verbrenner-Ära war: eine robuste, bezahlbare Lösung für die breite Masse. Genau hier setzen Nagel Technologies und Lambda Resins mit einer bahnbrechenden Entwicklung an.
Der Wendepunkt der Elektromobilität
Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs ist längst keine Zukunftsvision mehr, sondern Realität. Doch um die Mobilität von morgen wirklich massentauglich zu machen, braucht es mehr als Hochleistungsmotoren für Premiumfahrzeuge. Gefragt ist ein industriell produzierbares, kosteneffizientes Herzstück, das sich millionenfach fertigen lässt – ein „Volksmotor“ für die Ära der E-Mobilität.
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Der Technologiekonzern Rheinmetall hat einen weiteren wichtigen Serienauftrag aus dem Zukunftsmarkt der Elektromobilität erhalten. Ein renommierter US-amerikanischer Volumenhersteller für Pkw setzt künftig in einer neuen 450-Volt-Fahrzeugarchitektur auf Schaltschütze aus dem Hause Rheinmetall. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 60 Mio EUR.
Schaltschütze übernehmen in Elektrofahrzeugen sicherheitskritische Schaltfunktionen: Sie ermöglichen das zuverlässige Ein- und Ausschalten des Hochvoltsystems und sichern so den gefahrlosen und effizienten Fahrzeugbetrieb, insbesondere auch in Notsituationen wie Unfällen oder bei Kurzschlüssen im Fehlerfall.




