Elektroautos

emobil server icon 01  Auf den Newspages "Elektroautos" finden Sie aktuelle Nachrichten rund um elektrifizierte Pkw.

THG Quoten

Auf Grundlage der neuesten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (38. BImSchV) sollen Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor noch stärker verringert werden. Dies soll unter anderem mithilfe von Treibhausgas-Minderungsquoten (THG-Quoten) geschehen. Ab dem Jahr 2022 werden nicht mehr Stromanbieter, sondern Infrastrukturbetreiber als Emittenten der Quoten angesehen. Dabei werden auch Privatpersonen berücksichtigt. Die M3E GmbH ermöglicht es Privatpersonen und darüber hinaus auch Betreibern von E-Flotten und Ladeinfrastruktur, Carsharing-Anbietern und Autovermietungen aus den THG-Quoten Erträge zu erzielen.

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Teilnehmer:innen an einer Befragung zum Thema Elektrofahrzeuge gesucht! Wenn Sie ein Elektrofahrzeug nutzen, interessieren uns Ihre persönlichen Erfahrungen zum Thema Elektromobilität und Ihre Meinung zur privaten und beruflichen Nutzung. Nehmen Sie hier - https://www.survey.isi.fraunhofer.de/uc/elektrofahrzeuge - an einer Befragung des Fraunhofer ISI teil und helfen Sie uns, die Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität zu unterstützen. Als Dankeschön haben Sie die Möglichkeit, Ladestrom für einen bzw. drei Monate zu gewinnen.

Quelle: Fraunhofer ISI

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Wer ein Elektrofahrzeug anschafft, leistet zwar einen Beitrag zur Verkehrswende, trägt jedoch gleichzeitig dazu bei, dass der Strombedarf ansteigt. Diesen zusätzlichen Stromverbrauch mit erneuerbaren Energien oder Energiesparmaßnahmen auszugleichen, ist das Ziel eines Projektes des Öko-Instituts und des Büros Ö-quadrat im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Der Förderbescheid wurde heute in Freiburg von Rita Schwarzelühr-Sutter, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit übergeben.

Logo TU Dresden

Aktuell gibt es im Rahmen der Elektromobilität zahlreiche Herausforderungen, wie eine breit verfügbare Ladeinfrastruktur, hohe Ladegeschwindigkeiten und intelligente Algorithmen für ein zukünftiges Lademanagement. Zwei starke Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft, die sich der vernetzten E-Mobilität seit Jahren widmen und sie vorantreiben, sind die Porsche AG und die Professur für Fahrzeugmechatronik am Institut für Automobiltechnik Dresden (IAD) der Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ der TU Dresden. Beide pflegen bereits seit 15 Jahren einen engen Austausch. Mit einer Forschungskooperation wird die Zusammenarbeit auf eine neue Stufe gehoben.

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In E-Autos werden zukünftig mehr und mehr kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe verbaut. Aber was geschieht mit diesen aufwändig produzierten Bauteilen, wenn sie ausrangiert werden? Die Antwort lautet bisher meist: Sie werden auf der Mülldeponie entsorgt oder verbrannt. Um sie wirtschaftlich sinnvoll wiederzuverwenden, fehlt bisher die Technologie. Das wollen 20 Partner aus sieben Ländern, darunter Forschende des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU, im europäischen Forschungsprojekt ›FiberEUse‹ ändern.

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