Batterie & Brennstoffzelle

Paul Group

Next Mobility Konsortium – Mit einem Spatenstich in Passau-Sperrwies auf dem Gelände der Paul Group beginnt am 31. August der Bau der kraftvollsten öffentlichen Wasserstofftankstelle Bayerns: Der Tankstelleninfrastrukturbetreiber MaierKorduletsch errichtet einen der leistungsstärksten Mobility Hubs für Fahrzeuge mit Wasserstoff-Antrieb – einen E-Ladepark in Kombination mit einer konventionellen Tankstelle. Im Next Mobility Konsortium entsteht zusammen mit der Paul Group, dem Entwickler des ersten Wasserstoff-Brennstoffzellen-LKW aus Deutschland und der Shell Deutschland ein einzigartiges Ökosystem, das die Dekarbonisierung des Verkehrssektors beschleunigt.

BDEW

Die Gas-Versorgung in Deutschland kann bereits heute in einer ganzen Reihe von Anwendungsfällen auf Wasserstoff umgestellt werden. Konzepte zur Versorgung mit Wasserstoff stehen bereits in den Startlöchern und werden durch die Infrastrukturbetreiber schrittweise über die verschiedenen Netzebenen verfeinert. Das zeigt der heute von den Fernleitungsnetzbetreibern Gas veröffentlichte sogenannte EnWG-H2-Bericht. Auch mehrere Energieverbände, darunter der BDEW, haben an dem Bericht mitgewirkt.

rheinmetall giesserei

Die KS HUAYU AluTech GmbH, eine Tochter des Technologiekonzerns Rheinmetall AG, hat einen Neuauftrag im Wert von knapp 170 MioEUR über Lifetime erhalten. Es handelt sich dabei um den größten Auftrag der Firmengeschichte des Aluminiumgussexperten.

borgwarner

Ein weltweit führender Automobilhersteller wird sämtliche B- und C-Segment-Pkw sowie leichte Nutzfahrzeuge mit dem Batterie-Managementsystem (BMS) von BorgWarner ausrüsten. Zunächst werden die Modelljahrgänge ab Mitte 2023 mit der neuen BMS-Technologie ausgestattet, welche Leistung, Sicherheit und Lebensdauer der Batteriepacks optimiert.

dekra

Die Expertenorganisation DEKRA ist mit einem neuen Batterie-Schnelltest für Großkunden in Deutschland schon am Markt. Das patentierte Verfahren wurde von der RWTH Aachen sowie in Tests mit verschiedenen Fahrzeugherstellern validiert. Es liefert in der Regel, was die reine Testzeit betrifft, innerhalb einer Viertelstunde einen präzisen Wert für die Restkapazität („State of Health“) einer Antriebsbatterie. „Da die Batterie bei Elektrofahrzeugen einen großen Anteil des Gesamtwertes ausmacht, wird die Restkapazität bei gebrauchten Fahrzeugen zum entscheidenden Wertfaktor“, so Ulrike Hetzel, Vorstandsmitglied und Chief Technology Officer von DEKRA.

 

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