Batterie & Brennstoffzelle

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Das E-Mobilitätscluster Regensburg hat die Zusage für das ZIM-Netzwerk „HY2.ZERO – Mobilität braucht Wasserstoff“ im Programm „Innovationsnetzwerke des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM)“ erhalten. In Kooperation mit der OTH Regensburg und der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim soll Bayerns größtes Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk für Wasserstoff entstehen. Ziel des Netzwerks ist die Entwicklung neuer wasserstoffbasierter Technologien für Mobilitätsanwendungen. Für die R-Tech GmbH, die das E-Mobilitätscluster managt, ist es bereits das achte erfolgreiche ZIM-Netzwerk.

ZSW

Auf Brennstoffzellen ruhen große Hoffnungen – vor allem im Verkehrssektor. Doch noch gibt es keine Massenfertigung dieser Energiewandler. Mit dem Spatenstich am 10. Februar 2021 für die Forschungsfabrik für Wasserstoff und Brennstoffzellen (HyFaB) hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Ulm nun einen entscheidenden Schritt in Richtung der Produktionsforschung für Brennstoffzellen unternommen.

EAS Michael Deutemeyer

Die Automobilbranche entdeckt EAS Batteries. Der Grund: EAS Batteries verfügt über das Know-how, die Ausstattung und die nötigen Schutzrechte, um die technologische Führung der automobilen Elektromobilität anzusteuern. Das Interesse namhafter Automobilhersteller an einer Entwicklungskooperation mit EAS Batteries ist nach dem Tesla Battery Day im September 2020 sprunghaft angestiegen.

Marquardt Batteriemanagementsysteme

Der Mechatronik-Spezialist Marquardt hat seine Kompetenzen im Bereich der E-Mobilität in einer neuen Geschäftseinheit gebündelt: Seit Anfang des Jahres leitet Dr. Patrick Mattes die Business Unit „Power and Energy Solutions“. Damit trägt Marquardt der positiven Geschäftsentwicklung insbesondere mit Batteriemanagementsystemen Rechnung und stellt zugleich die Weichen für weiteres Wachstum.

Fraunhofer Gesellschaft PowerPaste

Wasserstoff gilt als Antrieb der Zukunft. Während bereits erste Wasserstoff-Autos über deutsche Straßen fahren, ist der bisher übliche Drucktank für E-Scooter jedoch nicht handhabbar. Die POWERPASTE liefert eine Alternative: In ihr lässt sich Wasserstoff auf sichere Weise chemisch speichern, einfach transportieren und ohne teure Tankstellen-Infrastruktur nachtanken. Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden hat die Paste entwickelt, die auf Magnesiumhydrid basiert.

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