Energie & Ladetechnik

Auf den Newspages "Energie & Ladetechnik" finden Sie aktuelle Nachrichten zu Energie- und Umweltthemen, Ladetechnik und Ladeinfrastruktur.

Elektroauto

Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT, der Elektroautohersteller Nissan und das Technologieunternehmen The Mobility House haben ein bedeutendes Vehicle-to-Grid (V2G) Pilotprojekt zur Einsparung erneuerbarer Energien in Deutschland beendet.

LEW Ladebuchse

Die Lechwerke sind einer der größten Betreiber von öffentlicher Ladeinfrastruktur in Deutschland. Das ist das Ergebnis des kürzlich veröffentlichten „Lade-Reports 2020“ des Wirtschaftsforschungsunternehmens Prognos.

rhenag Ultra-Schnellladestation

Die rhenag baut die Ladeinfrastruktur für einen möglichst schnellen Markthochlauf der Elektromobilität in der Rhein-Sieg-Region weiter aus. Mit den zwei neuen 160 KW-Gleichstromladesäulen, die die rhenag-Vorständin Dr. Catharina Friedrich jetzt offiziell in Betrieb nahm, setzt rhenag vor allem beim Thema Ladegeschwindigkeit an.
„Um Autofahrer zum Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu bewegen, müssen die Vorbehalte bezüglich der Alltagstauglichkeit dieser Technologie beiseite geräumt werden,“ so Dr. Friedrich vor der versammelten Presse. „Und ein zentrales Kriterium für Alltagstauglichkeit ist die Ladegeschwindigkeit. In der heimischen Garage oder am Arbeitsplatz mag man Zeit zum Laden haben. Wer aber auf längeren Strecken unterwegs ist, braucht eine öffentlich zugängliche leistungsfähige Ladetechnik, die eine Weiterfahrt nach einem nur kurzen Boxenstopp ermöglicht. Diese Ladetechnik haben wir an den beiden gut frequentierten Ladestandorten in der Siegburger Bachstraße und der Wilhelm-Ostwald-Straße nun aufgebaut.“

Das Investitionsvolumen der öffentlich geförderten Ultraschnell-Ladesäulen beträgt rund 80.000 € pro Stück. Die DC-(Gleichstrom)- Hochleistungsladesäulen können Elektrofahrzeuge mit bis zu 160 KW Ladeleistung betanken. Moderne Elektrofahrzeuge mit einer entsprechenden Aufnahmeleistung können damit in nur sechs Minuten Energie für die nächsten 100 Kilometer tanken. Um die Akkus bis zu 80% zu laden, benötigen die Ultraschnelllader der neusten Generation gut 20 Minuten.

Freigeschaltet werden können sie über eine entsprechende App (eCharge+) oder mittels einer RFID-Tankkarte. Getankt wird ausschließlich aus Wasserkraft regenerativ erzeugter Strom.
Für rhenag-Stromkunden kostet ein Tankvorgang pauschal 5 €, unabhängig von der getankten Strommenge. Elektrofahrer, die ohne Vertrag spontan laden, zahlen via Paypal oder Kreditkarte pauschal 7,95 € pro Tankvorgang.

Angebunden sind die beiden leistungsstärksten rhenag-Ladesäulen an das Niederspannungsnetz der rhenag-Netztochter Rhein-Sieg Netz GmbH.    

Quelle: rhenag Rheinische Energie AG

enercity Laternen-Ladestation

Eine klimafreundliche Stadt ist ohne Elektromobilität undenkbar. Hierfür ist eine flächendeckende Ladeinfrastruktur zentrale Voraussetzung.

Logo Baden-Württemberg

Die Ladeinfrastruktur für Elektroautos verdichtet sich weiter in Baden-Württemberg. Die Zahl der Ladepunkte steigt kontinuierlich an, auch dank der Lademöglichkeiten im nichtöffentlichen Bereich.

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