Batterie & Brennstoffzelle

EAS Michael Deutemeyer

Die Automobilbranche entdeckt EAS Batteries. Der Grund: EAS Batteries verfügt über das Know-how, die Ausstattung und die nötigen Schutzrechte, um die technologische Führung der automobilen Elektromobilität anzusteuern. Das Interesse namhafter Automobilhersteller an einer Entwicklungskooperation mit EAS Batteries ist nach dem Tesla Battery Day im September 2020 sprunghaft angestiegen.

Marquardt Batteriemanagementsysteme

Der Mechatronik-Spezialist Marquardt hat seine Kompetenzen im Bereich der E-Mobilität in einer neuen Geschäftseinheit gebündelt: Seit Anfang des Jahres leitet Dr. Patrick Mattes die Business Unit „Power and Energy Solutions“. Damit trägt Marquardt der positiven Geschäftsentwicklung insbesondere mit Batteriemanagementsystemen Rechnung und stellt zugleich die Weichen für weiteres Wachstum.

Fraunhofer Gesellschaft PowerPaste

Wasserstoff gilt als Antrieb der Zukunft. Während bereits erste Wasserstoff-Autos über deutsche Straßen fahren, ist der bisher übliche Drucktank für E-Scooter jedoch nicht handhabbar. Die POWERPASTE liefert eine Alternative: In ihr lässt sich Wasserstoff auf sichere Weise chemisch speichern, einfach transportieren und ohne teure Tankstellen-Infrastruktur nachtanken. Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden hat die Paste entwickelt, die auf Magnesiumhydrid basiert.

TÜV Rheinland Testzentrum Autobatterien

TÜV Rheinland steigt in die Prüfung von Antriebsbatterien für Elektrofahrzeuge im europäischen Markt ein. Der international tätige Prüfdienstleister und das junge Aachener Unternehmen ConAC starten gemeinschaftlich den Aufbau eines Testzentrums für Antriebsbatterien. Das Labor wird mit einer Fläche von rund 2.000 Quadratmetern zu den größten und modernsten seiner Art in Europa gehören. Das Investitionsvolumen beträgt über 22 Millionen Euro, im Vollbetrieb werden 25 Mitarbeitende im Prüfzentrum tätig sein.

Rezirkulationsgehäuse

Im Rahmen des bis 2021 laufenden Förderprojektes „FC Komp“ der Bundesregierung beteiligt sich die zur Rheinmetall Group gehörende Pierburg GmbH zurzeit an der Entwicklung eines hochintegrierten High-Power Brennstoffzellenantriebssystems.