Die Projektpartner

Gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium startet in wenigen Monaten die Installation von rund 1.300 Ladepunkten in Rüsselsheim. Beteiligt am Projekt sind neben der Stadt die Hochschule RheinMain und Opel.

Bis 2020

Die Stadt, in der Opel seinen Stammsitz hat, soll zur „Electric City“ werden. Das haben sich die an einem aktuellen Projekt zur Elektrifizierung von Rüsselsheim beteiligten Partner vorgenommen. Gemeinsam mit Autobauer und der Hochschule RheinMain will die Stadt Rüsselsheim am Main dafür den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge massiv vorantreiben. Geplant ist eine Anzahl von bis zu 1.300 Ladepunkten bis zum Jahr 2020. Rüsselsheim soll damit "die größte Dichte an Ladestationen gemessen an der Einwohnerzahl in der ganzen Europäischen Union" erhalten.

Die Ladestationen werden in allen Stadtteilen und Wohngebieten, auf dem Opel-Gelände, auf dem Campus der Hochschule RheinMain, in Wohnanlagen der Gewobau Rüsselsheim, auf Parkplätzen ausgewählter Supermärkte und Einkaufszentren sowie auf dem Gelände des städtischen Klinikums aufgestellt. Opel hat für das gemeinsame Projekt Parkplatzflächen bereitgestellt, die mit 600 öffentlich zugänglichen Ladepunkten ausgestattet werden.

Die geplanten Ladepunkte in Rüsselsheim. (@ Opel)

Ladepunkte auch für Opel-Dienstwagenflotte

Darüber hinaus werden auf 350 Parkplätzen Ladepunkte für die Opel-Dienstwagenflotte installiert. „Opel wird elektrisch! Dieses Versprechen ist eine wichtige Säule unseres Strategieplans PACE!. Natürlich ist dazu auch ein massiver Ausbau der Ladeinfrastruktur an unserem Rüsselsheimer Stammsitz wichtig. So treiben wir unsere Elektrooffensive konsequent weiter voran“, sagt Opel-CEO Michael Lohscheller.

Forschung

Die Hochschule RheinMain will im Rahmen projektbegleitender Forschung unter anderem technische Themen wie Versorgungssicherheit und Netzintegration untersuchen, aber auch sozioökonomische Aspekte wie das Mobilitätsverhalten. Aus den gewonnenen Daten zum Ladeverhalten wollen die Wissenschaftler Erkenntnisse über künftige Anforderungen an das Stromnetz ableiten sowie individuelle Bedürfnisse der Fahrer von Elektroautos identifizieren. Die Hochschule installiert auch Energiespeicher, die dazu dienen, eingespeiste regenerative Energie besser zu nutzen und den notwendigen Netzausbau zu minimieren. (khof)

Quelle: Opel

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