Telekom Ladestrom

Am Zustand der Ladeinfrastruktur in Deutschland hat es jüngst viel Kritik gegeben. Die Deutsche Telekom macht sich nun auf, eines der Übel für die Nutzer zu beseitigen: uneinheitliche Ladetarife und Zugangswege bei den verschiedenen Anbietern.

Mehr als 9.000 Ladepunkte

Gemeinsam mit Hubject plant Telekom Deutschland ab Mitte Dezember einen bundesweit einheitlichen und flächendeckenden Ladetarif für Fahrer von Elektroautos. Ermöglicht wird das durch das von Hubject betriebene E-Roaming-Netzwerk Intercharge, über das im Hintergrund die Abrechnung erfolgt.

Die Telekom stellt die „Telekom Ladestrom“-App zur Verfügung. Diese listet über 9.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte im Bundesgebiet auf. Jede der Säulen kann über Telekom-Ladestrom-Account genutzt werden. Um eine höchstmögliche Abdeckung zu gewährleisten, will  das Unternehmen mit möglichst vielen Anbietern Verträge abschließen, um den Kunden Zugang zum einheitlichen Preis zu geben.

Das Angebot startet erst einmal testweise zu zwei Cent pro Minute, unabhängig von der Ladegeschwindigkeit.

Vorregistrierungen sind ab sofort möglich. (khof)

Quelle: Hubject

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Ladeinfrastruktur ko

(© iStock.com / adventtr)

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öffentlich zugängliche Ladepunkte sind derzeit (Stand 30. Dezember) im BDEW-Ladesäulenregister erfasst. Davon sind 12 Prozent Schnelllader. Ende Juli 2018 waren es noch rund 13.500 Ladepunkte.

Video-Fundstück

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