In der österreichischen Hauptstadt wird es ab August einen neuen Weg geben, sich emissionsfrei und flexibel fortzubewegen: das StartUp goUrban stellt testweise 15 Elektro-Roller im Stadtgebiet auf, um Kundschaft nach dem Prinzip "Via App suchen, finden und losfahren" von A nach B zu bringen.

Interessenten benötigen neben der iOS oder Androip-App lediglich einen Führerschein Klasse B. Der Elektro-Spass startet bei 0,21 Cent pro Minute - unabhängig von der zurückgelegten Strecke oder Zeit. Ein maximales Tageslimit von 20,00 Euro sorgt dafür, dass die Kosten unabhängig von Zeit und Strecke der Nutzung kalkulierbar bleiben.

Für Vielfahrer der E-Roller soll sich die Nutzung besonders lohnen: die Unternehmer stellen drei Pakete mit unterschiedlichen Fahrtfrequenzen zur Verfügung, sodass man ab 25 Fahrten sogar nur noch 0,14 Cent pro Minute durch die Wiener City fahren kann. Danach kann man es innerhalb des Geschäftsgebietes von goUrban wieder abstellen.

Sollte die Geschäftsideen ankommen,werde man die Flotte weiter ausbauen, lässt das Unternehmen wissen.

 

Quelle: trendingtopics.at
           gourban.eu

0
0
0
s2smodern

Unser Veranstaltungs-Tipp

Ladeinfrastruktur ko

(© iStock.com / adventtr)

Im dem Seminar "Leistungselektronik für Elektro- und Hybridfahrzeuge" lernen Teilnehmner die Herausforderungen bei Leistungsmodulen und Invertern für die Elektrotraktion kennen. Auch aktuelle Lösungen und Entwicklungen bei Aufbautechnologien und Bauelementen werden diskutiert - am 26. und 27. Februar in München.

Mehr Infos zum Event

Zahl der Woche

Elektromobilität Zahl der Woche

7

Prozent Stellenabbau hat Tesla-Chef Elon Musk in einer Firmenmail vom 18. Januar angekündigt. "There isn't any other way", schreibt Musk darin.

Video-Fundstück

Hier stellen wir interessante, kurze Videos zum Thema Elektromobilität und Energie aus dem World Wide Web vor.

Forscher sind sich sicher: Die Zukunft der Kraftstoffe ist synthetisch. Statt aus Erdöl werden sie aus Fetten, Erdgas oder Strom hergestellt. Der Effekt: deutlich weniger Schadstoffe. Kritiker allerdings warnen: Für eine echte Verkehrswende taugen sie allein nicht. "planet e." geht der Frage nach, ob synthetische Kraftstoffe das Zeug zum Öko-Sprit der Zukunft haben.