Komplett-Ladelösung: ABL, mantro und N-Energie gründen emonvia

Integrierte und modulare Lösungen für Unternehmen, die auf Elektromobilität setzen – mit dieser Idee wollen drei Unternehmen das Start-Up emonvia zum Erfolg führen. Was ist das Konzept hinter der Neugründung?

Das neue Unternehmen emonvia entwickelt modulare Lösungen für den Aufbau und die intelligente Steuerung von Ladepunkten. Das Angebot erstreckt sich dabei vom Netzanschluss-Prüfung, Fuhrpark-Analyse und Elektrifizierung bis hin zur Hardwareauswahl, Installation, Tankkarten-Bereitstellung, Abrechnung sowie Betrieb und Wartung der Ladeinfrastruktur. Modular bedeutet: Je nach Kompetenzen und Größe erbringt der emonvia-Kunde bestimmte Leistungen selbst oder nutzen die emonvia-Services.

Für Zielgruppen mit höherer Anzahl an Ladepunkten

Die Zielgruppe von emonvia sind hauptsächlich Unternehmen, Organisationen und Behörden, die eine größere Anzahl von Ladepunkten planen und betrieben. Dienstleister mit hohem ortsnahen Mobilitätsbedarf etwa, Parkhaus- und Parkplatzbetreiber sowie Hotels und Gaststätten. Auch Stadtwerken und Energieversorger sollen die Dienstleistungen von emonvia für ihre Ladeinfrastruktur in Anspruch nehmen.

3 Gesellschafter mit eMobility und IT-Erfahrung

Gesellschafter der neu gegründeten Unternehmung mit Sitz in München sind ABL Sursum Bayerische Elektrozubehör, der Nürnberger Energieversorger N - Ergie Regenerativ und mantro. ABL mit Sitz in Lauf an der Pegnitz entwickelt und produziert seit 2011 Wallboxen und Ladesäulen für Elektrofahrzeuge: von Plug & Charge über Lastmanagement und Lastenregelung bis zur Stromabrechnung und App-Steuerung. Mantro versteht sich als „Company Builder“ und gründet Joint Ventures mit etablierten Unternehmen, um mit seinem IT-Know-How digitale Produkte am Markt erfolgreich zu machen.

„Wir beschäftigen uns seit Jahren mit innovativen Mobilitätskonzepten und den Herausforderungen der Zukunft, speziell im Hinblick auf die Elektromobilität. Für uns ist es daher eine einmalige Chance, mit solch etablierten und starken Partnern in diesen Markt einzusteigen“, erklärt mantro-Geschäftsführer Manfred Tropper.

„Bei unseren Kunden sehen wir einen wachsenden Bedarf an integrierten Lösungen rund um die Ladeinfrastruktur. Wir freuen uns, nun gemeinsam in einer starken Partnerschaft die Entwicklung nachhaltiger und zukunftsorientierter Konzepte weiter voranzutreiben“, ergänzen Stefan Schlutius von ABL und Rainer Kleedörfer von N-Ergie. (aho)

 

Quelle: N-Ergie

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