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Das schwedische Start-up Vässla schließt im Berliner Umland die Lücke auf der „ersten Meile“, also der Strecke zwischen der eigenen Haustür und den nächstgelegenen ÖPNV-Haltestellen. Denn es bietet eine praktische Park&Ride-Option für Pendler. Da das Vässla E-Mofa ausschließlich abonniert werden kann und nicht im Free-Floating-Prinzip im öffentlichen Raum steht, können Vässlas Kund*innen sich darauf verlassen, dass ihr Fahrzeug jederzeit genau da steht, wo sie es zuletzt abgestellt haben.

Wo sich Bike und Bahn guten Morgen sagen 
Geteilte Mobilität mit E-Scootern gilt als klimafreundlich, wenn Fahrten den motorisierten Individualverkehr ersetzen. Nun zeigen Forscher der ETH Zürich, dass die Möbilitätslösung mehr CO2 ausstößt als die Verkehrsmittel, die sie ersetzt. Das liegt daran, dass E-Scooter im Free-Floating-Prinzip in Städten bisher noch eher Fußwege oder kurze Bus- /Bahnfahrten ersetzen. In Privathand hingegen böten Mikromobile laut der ETH Zürich Potenzial zur CO2-Reduktion. Aber was macht den Unterschied?

Im ländlichen Raum haben Verkehrsteilnehmer*innen oftmals nur zwei Optionen: entweder das Auto zur nächsten öffentlichen Haltstelle nehmen oder ganz mit dem Pkw fahren. Die vielfältigen Grab&Go-Angebote, die im urbanen Bereich zu finden sind, gibt es auf dem Land nicht. 

„Das Betriebsgebiet spielt keine Rolle mehr, wenn die Nutzer*innen das Mobilitätsmittel nicht pro Fahrt mieten, sondern sich dauerhaft leihen, sie also für eine bestimmte Zeit zum Fahrzeughalter werden. Insbesondere ländliche Regionen können davon profitieren. Statt einer Autofahrt können Vässla-Fahrer*innen ganz bequem das E-Mofa nutzen und zur nächsten Bahn- oder Busstation fahren. Wie in der Züricher Studie erwähnt, ist es wichtig, die geteilte Mikromobilität ins gesamte Verkehrssystem zu integrieren – und nicht als Alternative zum ÖPNV anzubieten. Das Vässla E-Mofa soll die Lücke auf der „ersten Meile“ auch im ländlichen Raum schließen“, erklärt Vässla-Deutschland-Chef Hannes Ahbe.

Ein Leben ohne Rushhour      
Neben der positiveren Klimabilanz ist ein weiterer Vorteil für die Nutzer*innen, dass der zeitfressende Stau in der Rushhour durch die Allianz aus flexibler Mikromobilität und gut getaktetem ÖPNV der Vergangenheit angehört. Genau dieser Wunsch war 2017 auch die Inspiration für Firmengründer Rickard Bröms das Vässla E-Mofa zu entwickeln. Als Berufspendler suchte Bröms eine Alternative, die ihm helfen sollte, Zeit in der Rushhour zu sparen und etwas für sich und die Umwelt zu tun. Die Idee für das Vässla E-Mofa war geboren. Heute bietet Vässla auch Menschen in und um Berlin genau diese Möglichkeit und hilft so in Verbindung mit dem ÖPNV Zeit und CO2 einzusparen.

Individualverkehr weitergedacht        
Vässlas Vision ist, dass exklusiver Verkehr, vor allem private Autos, in europäischen Städten künftig mehr und mehr an Bedeutung verlieren werden. Das bedeutet für das schwedische Start-up aber keine Absage an den Individualverkehr. Durch ein Abo-Modell können Vässla Fahrer*innen kostengünstig ihre eigenen E-Mofas nutzen, ohne diese kaufen zu müssen. Werden sie nicht mehr gebraucht, wird das Abo beendet und die E-Mofas anderen Nutzern zur Verfügung gestellt. Zudem gewährleistet der Mikromobilitätsanbieter mit seinem Rundum-Premium-Service, dass Kund*innen stets ein voll funktionstüchtiges Fortbewegungsmittel zur Verfügung steht.Eine Studie der ETH Zürich zeigt, dass eben dieses Abo-System den Unterschied macht und die klimafreundliche Allianz aus Mikromobilität und ÖPNV stärkt.

 

Quelle: Vässla

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