Markus Leder eROCKIT

Diplom-Ingenieur Markus Leder ergänzt das Management-Team der eROCKIT Systems GmbH im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin. Als Chief Operating Officer (COO) verantwortet Markus Leder ab sofort die gesamte Produktion und die Qualitätssicherung des innovativen, pedalgesteuerten Elektromotorrades eROCKIT. Außerdem hat er sich auch als Gesellschafter an dem Unternehmen beteiligt. Zuvor war Markus Leder als Entwicklungsleiter bei Pininfarina Deutschland tätig.

„Als leidenschaftlicher Motorradfahrer habe ich mich sofort für dieses völlig neue Fahrerlebnis begeistert. Die Antriebstechnologie ist absolut einzigartig und sorgt für ein faszinierendes, sportliches Lebensgefühl. Das Unternehmen hat großes Potential. Mit dem eROCKIT bringen wir eine hochinnovative Technologie in die Märkte der Welt“ erklärt Markus Leder. 

Das eROCKIT zeichnet sich durch sein einzigartiges Antriebskonzept aus. Es bedient sich einfach und intuitiv über Pedale. Der Mensch ist dabei in besonderer Interaktion mit seinem Fahrzeug. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h und einer Reichweite von 120 Kilometern verfügt das eROCKIT über die Dynamik und Performance eines Motorrades. Es ist ein sogenannter Human Hybrid: Mensch und Maschine gestalten eine neue Form der Fortbewegung. Das Elektrozweirad ist mit einem hocheffizienten, bürstenlosen Permanentmagnet-Synchronmotor (Spitzenleistung 16kW, Dauerleistung 5kW) ausgestattet. 

Markus Leder meint: „Das eROCKIT passt perfekt in unsere Zeit. Ich bin gerne dabei, wenn die nachhaltige und saubere Mobilität der Zukunft Gestalt annimmt.“ 

„Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Automotive-Industrie und seinem umfassenden Ingenieurswissen wird Markus Leder die Produktion des eROCKIT weiter hochfahren um der großen Nachfrage gerecht zu werden“ sagt Andreas Zurwehme, CEO und Geschäftsführender Gesellschafter der eROCKIT Systems GmbH.  

Über Markus Leder

Markus Leder (geboren 1965 in Neumarkt/Oberpfalz) war als Diplom-Ingenieur (Uni Stuttgart) während seiner Karriere für Unternehmen wie Gratz Engineering, IVM und Bertrandt tätig. Bei Faurecia übernahm er das Programm Management für die Entwicklung des Cockpits vom BMW X5, begleitete den Serienanlauf in den USA und verantwortete als Senior Program Manager DaimlerChrysler-Projekte. Bei SAS Automotive war er Vice President Engineering, später Hauptabteilungsleiter bei dem chinesischen Elektroautomobilhersteller Thunder Power. Als Entwicklungsleiter bei Pininfarina Deutschland zeichnete er zuletzt für über 150 Ingenieure verantwortlich.

Quelle: eROCKIT

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