Wie die Wirtschaftswoche berichtet, hat China beim Thema "E-Auto-Quote" nun doch eingelenkt. Deutsche, amerikanische und asiatische Auoverbände hatten gegen die geplante gesetzliche Vorgabe, ab 2018 acht Prozent aller Autoverkäufe mit Elektroautos zu erreichen, gemeinsam protestiert und angemahnt, die Quote um mindestens ein, besser drei Jahre aufzuschieben. Sonst drohe ein internationaler Handelskonflikt.

Die ursprüngliche Regelung aus Peking sah außerdem vor, dass Autobauern bei einem Quotenverstoß Strafen wie Produktions-Stilllegung und Importverbot für Nicht-Elektroautos auferlegt würden.

Wie es scheint, haben die Proteste der Automobilhersteller nun Wirkung gezeigt - die Deutsche Botschaft in Peking ließ gegenüber der WirtschaftsWoche verlauten: „In der Frage der NEV-Kreditquote gibt es eine für die deutsche Automobilhersteller zufriedenstellende Lösung".

 

Quelle: wiwo.de

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