ZF IAA

Als Vorreiter einer nachhaltigen Mobilität verfolgt ZF weiter sein strategisches Ziel der „Vision Zero“ – null Emissionen, null Unfälle. Auf der IAA 2019 zeigt ZF marktreife Lösungen, die CO2-Emissionen im Straßenverkehr sofort verringern: Highlight ist EVplus, das ZF-Konzept eines Plug-in Hybriden der nächsten Generation.

Mit einer rein elektrischen Reichweite von mehr als 100 Kilometern ist er ein alltagstaugliches E-Fahrzeug. Nur für seltenere lange Strecken springt der Verbrennungsmotor mit ein. Damit ist mit nur einem Familienauto E-Mobilität im Alltag für eine breite Kundengruppe möglich. Daneben liefert ZF Systeme für neue Mobilitätslösungen wie autonome elektrische Shuttles für Innenstädte. Diese können die Menschen davon überzeugen, ihre bisherigen Gewohnheiten zugunsten neuer und umweltfreundlicher Angebote zu verändern.

„Individuelle Mobilität ist eine der Errungenschaften, die unsere Lebensqualität in den letzten Jahrzehnten maßgeblich erhöht hat. ZF steht für technischen Fortschritt, der die Mobilität und damit die Freizügigkeit bewahrt, indem sie für jetzige und künftige Generationen sauber, sicher und erschwinglich gestaltet wird,“ sagte Wolf-Henning Scheider, Vorsitzender des Vorstands der ZF Friedrichshafen AG auf der IAA 2019. „Anreize setzen, und die Kunden in die Elektromobilität zu begleiten, bietet vor allem kurzfristig ein größeres Lösungspotential, als es Verbote, Regulierungen und Mobilitätsverzicht vermögen.“

Der Technologiekonzern verbindet sein Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und zum Klimaschutz mit den Anforderungen einer menschenfreundlichen Mobilität. Dies verdeutlicht ZF auf der IAA mit seiner im Juli gestarteten Initiative #MobilityLifeBalance. Deren Zielbild ist eine Welt, in der Menschen Zugriff auf die Mobilitätsangebote haben, die gut zu ihren Lebensvorstellungen passen. ZF investiert dafür stark in innovative Technologien, die zu einer Minderung der CO2-Emissionen und einer höheren Verkehrssicherheit beitragen. Alle ausgestellten Produkte und Technologien auf dem ZF Messestand tragen dazu bei, Emissionen zu reduzieren, oder die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

Ohne „Reichweiten-Angst“: PHEV ist das E-Auto für alle Fälle

ZF zeigt auf der IAA, dass Plug-in-Hybride (PHEV) als vollwertige E-Fahrzeuge gelten können: Das ZF EVplus Konzeptfahrzeug fährt rein elektrisch mehr als 100 Kilometer weit – im Realbetrieb. Die höhere elektrische Reichweite sorgt auf täglichen Strecken für lokal emissionsfreies Fahren. Der Verbrenner nimmt den Autofahrern gleichzeitig die „Reichweiten-Angst“ und hilft dadurch, bestehende Kaufhemmnisse für Elektrofahrzeuge abzubauen. PHEV können daher rasch für mehr rein elektrisch gefahrene Strecken und dadurch weniger lokale CO2-Emissionen im Straßenverkehr sorgen.

Auch die Innenstädte lassen sich mit EVplus rein elektrisch und damit ohne lokale Stickstoffoxid-Emissionen und mit deutlich niedrigeren Feinstaub-Werten befahren. Die Diskussion um Fahrverbote und eine dadurch eingeschränkte Mobilität wird damit nachhaltig gelöst. Entsprechende Fahrstrategien und Kontrollmechanismen – technisch ausgedrückt: das Geofencing – können das rein elektrische Fahren innerorts sicherstellen.

Neue Mobilitätskonzepte: Nachhaltiger und kundenfreundlicher

Der nächste Technologieschritt zur Vermeidung von CO2-Emissionen im innerstädtischen Verkehr werden Robo-Taxis und ganz allgemein das noch recht junge Segment der Ride-Hailing-Services sein. Durch intelligent gesteuerte und autonom operierende Fahrzeugflotten sind gerade im urbanen Bereich weniger individuelle PKW nötig, ohne dass die Passagiere darauf verzichten müssen, komfortabel direkt an den gewünschten Zielort gebracht zu werden. Dabei setzt ZF auf ein Konzept der eigenen Fahrspuren für solche Fahrzeuge – also Zonen, in denen autonom fahrende Fahrzeuge schon heute mit geringerer Komplexität und ohne gesetzliche Einschränkungen betrieben werden können.

Über die Bereitstellung solcher Fahrspuren für automatische Shuttles können Städte und Kommunen dazu beitragen, dass die verfügbare Technologie schnell in die Innenstädte gebracht und so deren Schadstoffbelastung reduziert werden kann. Neben der Umweltfreundlichkeit der Fahrzeuge sprechen ihre geringen Betriebskosten für das Konzept. Der öffentliche Nahverkehr kann auf diese Weise preiswerter angeboten werden als das mit bestehenden Konzepten möglich ist.

ZF rechnet mit einem starken Marktzuwachs in diesem Segment von 1,5 Millionen Fahrzeuge in den kommenden fünf Jahren weltweit. Der Technologiekonzern steuert dazu intelligente Steuerungselektronik, Fahrwerktechnik inkl. elektrischer Antriebe sowie die aktiven und passiven Sicherheitssysteme bei.

Quelle: ZF Friedrichshafen

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