Renault ZOE

Renault will mehr als eine Milliarde Euro in die Weiterentwicklung und Produktionsausbau seiner französischen Standorte investieren. Das betrifft die französischen Renault-Standorte Douai, Flins, Cleon und Maubeuge. Damit will der Autohersteller seine Marktführerschaft für Elektroautos untermauern.

Leistungsfähiger, moderner, digitalisierter

“Die Investitionen in Frankreich werden die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität der Standorte erhöhen“,  gab Renault-Chef Carlos Ghosn am 14. Juni bekannt. „Wir stellen uns den Anforderungen unserer Kunden und den neuen Herausforderungen in der Branche“.

Der  Plan umfasst demnach:

  • Die Errichtung einer zweiten Produktionsfabrik in Douai
  • Eine Verdopplung der Produktionskapazitäten für den ZOE und die Einführung eines neuen ZOE-Modells in Flins
  • Die Verdreifachung der Produktionskapazitäten für Elektromotoren in Cleon und eine neue Generation von Elektromotoren ab 2021
  • Einen Invest nicht genannter Höhe in das Montagewerks in Maubeuge, wo die nächste Generation der Kangoo-Familie vom Band rollen soll (inklusive des E-Nutzfahrzeugs Kangoo Z.E.)

Mehr als 5.000 zusätzliche Fachkräfte sollen im Zuge der Produktionserweiterung eingestellt werden. Renault will die jahrzehntealten Werke – die Fabrik in Flins nahm 1952 ihren Betrieb auf – zudem einer Modernisierung und Digitalisierung unterziehen.

Die angekündigten Investitionen sind Teil der Konzernstrategie „Drive the Future“: Bis 2022 will Renault unter anderem acht reinen E-Modelle und 12 weitere teilelektrifizierten Fahrzeugen anbieten. Außerdem sollen bis dahin 15 autonom fahrende Autos Teil der Produktpalette sein. (aho)

 

Quelle: Renault

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