Standardmäßig werden E-Autos an öffentlichen Ladestationen (siehe auch unseren Ladestationen-Finder) oder zuhause mittels einer Wall-Box aufgeladen. Eine Wall-Box wird vom Elektriker installiert, ist einfach zu bedienen und durch eine Verriegelung gesichert.

Auch an gewöhnlichen 220-Volt-Steckdosen kann mit einem Schukostecker eine Notladung durchgeführt werden. Vorsicht jedoch beim dauerhaften Laden am Hausnetz: Die Leitungen könnten Schaden nehmen, daher empfehlen Fachleute die Installation einer Ladestation.

Bei einer so genannten Schnellladung mit einem 400-Volt-Starkstromanschluss kann ein leerer Akku in nur 30 Minuten zu 80 % aufgeladen werden. Diese Funktion steht jedoch nicht bei allen Elektroautos zur Verfügung.

Und schließlich kann auch einfach die Batterie gewechselt werden (Quickdrop-System). An speziellen Stationen, die es bisher nur in Dänemark und Israel gibt, tauschen Roboter in wenigen Minuten die leeren Akkus gegen volle aus. Das System wurde von Renault entwickelt.

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Unser Veranstaltungs-Tipp

Ladeinfrastruktur ko

(© iStock.com / adventtr)

Zur "Woche der Elektromobilität" lädt die RWTH Aachen vom 16.-19. Oktober 2018. Experten.Seminare und Produktionsrundgänge bieten einen interessanten Einblick in die Facetten der Elektromobilität.

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Elektroautos sind - Stand September 2018 - in Neuseeland unterwegs. 2013 waren es nur 210 Fahrzeuge.

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Hier stellen wir interessante, kurze Videos zum Thema Elektromobilität und Energie aus dem World Wide Web vor.

Folge 21: Forscher der TU Graz präsentieren gemeinsam mit Industriepartnern den Prototypen eines robotergesteuerten CCS-Schnellladesystems für Elektrofahrzeuge.