Standardmäßig werden E-Autos an öffentlichen Ladestationen (siehe auch unseren Ladestationen-Finder) oder zuhause mittels einer Wall-Box aufgeladen. Eine Wall-Box wird vom Elektriker installiert, ist einfach zu bedienen und durch eine Verriegelung gesichert.

Auch an gewöhnlichen 220-Volt-Steckdosen kann mit einem Schukostecker eine Notladung durchgeführt werden. Vorsicht jedoch beim dauerhaften Laden am Hausnetz: Die Leitungen könnten Schaden nehmen, daher empfehlen Fachleute die Installation einer Ladestation.

Bei einer so genannten Schnellladung mit einem 400-Volt-Starkstromanschluss kann ein leerer Akku in nur 30 Minuten zu 80 % aufgeladen werden. Diese Funktion steht jedoch nicht bei allen Elektroautos zur Verfügung.

Und schließlich kann auch einfach die Batterie gewechselt werden (Quickdrop-System). An speziellen Stationen, die es bisher nur in Dänemark und Israel gibt, tauschen Roboter in wenigen Minuten die leeren Akkus gegen volle aus. Das System wurde von Renault entwickelt.

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Unser Veranstaltungs-Tipp

Ladeinfrastruktur ko

(© iStock.com / adventtr)

Alles um "Elektromobilität im ÖPNV" dreht es sich am 20. Juni in Essen im Haus der Technik. Informative Praxisbeispiele vermitteln ein Grundverständnis zum Einsatz von Elektrobussen.

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Elektroautos jährlich will der japanische Autohersteller Nissan ab 2023 verkaufen. Das Ziel ist Teil des angekündigten „Nissan Sustainability 2022“ -  Nachhaltigkeitsplans.

Video-Fundstück

Hier stellen wir interessante, kurze Videos zum Thema Elektromobilität und Energie aus dem World Wide Web vor.

Folge 18: Wie genau funktioniert eigentlich eine DC-Ladesäule? Die Thüga-Gruppe hat das in einem kurzen Clip sehr anschaulich erklärt. Film ab!