Elektrofahrräder können über einen Front-, einen Mittel- oder einen Heckmotor angetrieben werden. Im ersten Falle sitzt der Motor in der Nabe des Vorderrats und „zieht“ das Fahrrad. Daher ist beispielsweise auf Sand oder glattem Boden Vorsicht geboten, da das Rad leichter durchdrehen kann. Außerdem kann bei diesem Antrieb kein Nabendynamo verwendet werden.

Der Mittelmotor befindet sich zusammen mit dem Akku über dem Tretlager in der Mitte des Elektrofahrrads. Das Hinterrad wird wie bei einem gewöhnlichen Fahrrad über die Kette angetrieben, und auch das Gewicht sitzt hauptsächlich in der Mitte. Bei diesen Rädern gibt es keine Rücktrittbremse, ein Nabendynamo lässt sich jedoch einbauen.

Ist der Elektromotor in der Nabe des Hinterrads angebracht, spricht man vom Heckantrieb. Dadurch dass das Gewicht relativ weit hinten sitzt, kann das Vorderrat beispielsweise in einer Kurve schneller wegrutschen. Bei solchen Räden ist eine Nabenschaltung nicht möglich; ein Nabendynamo kann jedoch verwendet werden.

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Vom 11.bis 13. Januar 2019 dreht sich in Dresden alles um das Thema "E-Bike". Vorgestellt werden aktuelle Innovationen und die neuen Modelle der Saison. Ein Indoor-Testparcours bietet bundesweit die erste Gelegenheit des Jahres zum E-Bike-Probefahren.

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neue Arbeitsplätze werden nach Einschätzung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Zuge der Elektromobilisierung bis 2035 entstehen. Demgegenüber steht die Prognose von ca. 114.000 verlorenen Arbeitsplätzen, davon alleine 83.000 im Fahrzeugbau.

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Fehlende staatliche Anreize oder zu wenig Geld für ein importiertes E-Auto sind noch lange kein Grund zum Verzweifeln: Der Automechaniker Alvaro de la Paz hat einen Elektromotor zum Einbauen entwickelt. In seiner Werkstatt in Mexiko-City rüsten er und seine Mechaniker die Autos seiner Kunden um.