Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer

"Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ist von entscheidender Bedeutung": Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer hat den dritten Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Bayern gestartet. Anträge können noch bis 20. Juli 2018 gestellt werden.

7 000 öffentliche Ladesäulen bis 2020

Die Förderung umfasst neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Sie beträgt 40 Prozent der Ausgaben, die beim Aufbau von öffentlich zugänglichen Ladesäulen anfallen. Wenn mit der Ladestation ein zusätzlicher Mehrwert verbunden ist, beispielsweise beim Aufbau an Park&Ride-Parkplätzen, kann der Fördersatz um 10 Prozentpunkte erhöht werden.

„Die Elektromobilität ist eine Schlüsseltechnologie, um unsere Klima- und Luftreinhalteziele zu erreichen. Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ist dabei für ihren Erfolg von entscheidender Bedeutung. Unser Ziel bleibt daher: Bis 2020 sollen in Bayern 7.000 öffentlich zugängliche Ladesäulen entstehen“, so Pschierer.

Während die zweite Runde auf die Städte Augsburg, München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg begrenzt war, ist der dritte Förderaufruf wieder offen für alle Antragsberechtigen aus ganz Bayern. Anträge könne ab sofort elektronisch bis 20. Juli 2018 gestellt werden. Mehr Informationen zum Detaillierte über das Förderprogramm „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Bayern“ auf www.elektromobilitaet-bayern.de/foerderung (aho).

 

Quelle: StMWi Bayern

0
0
0
s2smodern