In München soll 2019 ein Kompetenzzentrum rund um die Batteriezelle von BMW entstehen. Im Fokus liegen Technologie- und Designoptimierung und Prototypen-Herstellung. Der Erkenntnisgewinn sei entscheidend, so BMW.

Wissen um die Batteriezellen bündeln

BMW-Vorstandsmitglieder Klaus Fröhlich und Oliver Zipse legten zusammen mit der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner am 24. November 2017 den symbolischen Grundstein für das BMW Kompetenzzentrum Batteriezelle in München. „Im neuen High-Tech Kompetenzzentrum bündeln wir unser Inhouse-Fachwissen zur kompletten Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie", so Klaus Fröhlich. 200 Millionen Euro will der bayerische Autobauer dafür in den nächsten Jahren investieren.

In den Laboren, Forschungs- und Prototypeneinrichtungen des zukünftigen Kompetenzzentrums analysieren die Mitarbeiter das Zelldesign und die Zelltechnologie. Auch Prototypen künftiger Batteriezellen sollen gebaut werden. "Der Erkenntnisgewinn ist für uns entscheidend - unabhängig davon, ob wir die Batteriezelle selbst produzieren oder nicht", sagte Oliver Zipse bei der Eröffnung.

Der Forschungsfokus liegt dabei auf

  • der Zusammensetzung der Zellchemie,
  • der Verwendung verschiedener Materialien,
  • dem Verhalten der Zelle in kritischen oder extrem kalten Situationen,
  • dem Lade- und Schnellladeverhalten
  • und der Bewertung von Zellgrößen und Zellformen

  • Impressionen aus BMW Batteriezellen-Kompetenzzentrum

    Impressionen aus BMW Batteriezellen-Kompetenzzentrum

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    Impressionen aus BMW Batteriezellen-Kompetenzzentrum

  • Impressionen aus BMW Batteriezellen-Kompetenzzentrum

    Impressionen aus BMW Batteriezellen-Kompetenzzentrum

  • Impressionen aus BMW Batteriezellen-Kompetenzzentrum

    Impressionen aus BMW Batteriezellen-Kompetenzzentrum

  • Impressionen aus BMW Batteriezellen-Kompetenzzentrum

    Impressionen aus BMW Batteriezellen-Kompetenzzentrum

  • Impressionen aus BMW Batteriezellen-Kompetenzzentrum

    Impressionen aus BMW Batteriezellen-Kompetenzzentrum

    Eröffnung des Batteriezellen-Zentrums Anfang 2019

    "In den neuen Entwicklungslaboren und Anlagen fokussieren wir nun internationale Experten auf die Batteriezelle und deren Weiterentwicklung bei Chemie und Design. Im Fokus stehen dabei eine weitere Verbesserung bei Performance, Lebensdauer, Sicherheit, dem Laden und nicht zuletzt den Kosten der Batterien," so Klaus Fröhlich. Anfang 2019 wird das Batteriezelle-Zentrum mit 200 Mitarbeitern eröffnet.

    BMW produziert derzeit an zehn Standorten weltweit Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Die dafür benötigten Batterien kommen aus den drei Batteriefabriken in Dingolfing, Spartanburg/USA und Shenyang/China.

     

    Quelle & Bildnachweis. BMW Group

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