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Mit einer individuell zugeschnittenen und zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur das Laden von Elektrofahrzeugen für die eigenen MitarbeiterInnen so komfortabel wie möglich gestalten – das ist das Ziel des gemeinsamen Großprojektes von eMobility-Experte reev und dem Europäischen Patentamt (EPA). Im Rahmen des Projektes werden an zwei länderübergreifenden Standorten rund 250 Ladepunkte installiert: 139 der Lademöglichkeiten entstehen in München und 109 im niederländischen Den Haag. Die Installationen finden derzeit statt und werden voraussichtlich im Herbst abgeschlossen sein. So wird unter anderem eine unternehmenseigene Tiefgarage in München mit Ladestationen, mit jeweils 22kW pro Ladepunkt, ausgerüstet.

Die gesamte Abwicklung von der Planung über Implementierung bis Wartung und Service erfolgt im Full Service über reev. Die parallele Umsetzung wird durch die enge Zusammenarbeit mit dem Elektrofachbetrieb reev solutions in München und dem Betrieb VeBe Veiligopladen in Den Haag ermöglicht. „Wir freuen uns sehr über die länderübergreifende Kooperation mit dem EPA – gleichzeitig ist dieses Großprojekt ein toller Anknüpfungspunkt für unseren kürzlich erst erfolgten Markteintritt in den Niederlanden. Großprojekte wie dieses geben uns die Möglichkeit, unsere Erfahrung in der Umsetzung solch komplexer Ladeparks unter Beweis zu stellen. Ich freue mich sehr darüber, das EPA mit unserer zukunftsfähigen und flexibel erweiterbaren reev Ladelösung auszustatten“, so Eduard Schlutius, CEO von reev.

Mit intelligentem Energiemanagement Leistung kosteneffizient nutzen
Mit Hilfe des intelligenten Energiemanagementsystems von reev zur effizienten Verteilung des verfügbaren Stroms, wird unter Berücksichtigung der Gebäudelast die bedarfsgenaue Verteilung der verfügbaren Leistung auf die Ladepunkte möglich. Teure Verbrauchsspitzen im Tagesverlauf werden vermieden und die vorhandene Leistung wird kosteneffizient genutzt.

Ebenso dient das Energiemanagement als Überlastschutz und ermöglicht durch die Optimierung der Stromversorgung schnelleres Laden. „Das EPA hat für sich als ambitioniertes Ziel die C02-Neutralität bis zum Jahr 2030 festgelegt. Dabei ist auch die Reduktion von Emissionen, die durch das Pendeln zum Arbeitsplatz entstehen, von Bedeutung. Der Einsatz von nachhaltig erzeugter Energie kombiniert mit der Förderung der E-Mobilität hilft uns auf dem Weg dorthin und wir freuen uns, hierfür mit reev einen kompetenten Partner an der Seite zu haben“, so ein Sprecher des Europäischen Patentamtes. 

Gemeinsame Umsetzung des Großprojektes von reev und reev solutions
Für die Umsetzung arbeiten reev und reev solutions Hand in Hand. Während reev im Rahmen des Full Service-Großprojektes die intelligente Ladesoftware liefert, übernehmen die Elektrofachkräfte von reev solutions vor Ort die Planung, Installation, Wartung und den Service der Ladestationen. Installiert wird das Bundle, bestehend aus ABL eMH3 Ladestationen mit bereits vorkonfigurierter reev-Software. Um die Ladeinfrastruktur zu verwalten, kommt das reev Dashboard Pro zum Einsatz. Dieses erlaubt dem EPA die Steuerung, Verwaltung und das Monitoring sämtlicher Ladevorgänge über beide Standorte hinweg: in den Niederlanden und Deutschland. Die Umsetzung des Projektes ist nur der erste Schritt: Neben der aktuell geplanten Elektrifizierung von fünf Prozent der gesamten Parkfläche, sollen in Zukunft weitere Ausbaustufen in der gemeinsamen Zusammenarbeit mit reev folgen. 

Quelle: reev

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