uber aral

Die mit Uber kooperierenden Mietwagen- und Taxiunternehmen in Berlin können ab sofort mit der Aral Fuel & Charge Card an Aral pulse Ladesäulen ultraschnell laden und darüber hinaus attraktive Services für ihren Fuhrpark in Anspruch nehmen. Damit treiben beide Unternehmen die E-Mobilität in Berlin voran.  

Aktuell sind in der Hauptstadt Aral Ladesäulen in der Holzmarktstraße in Mitte in Betrieb. Sie gehören zum ersten in Deutschland konzipierten „Mobility Hub“, der verschiedene Mobilitätsdienstleistungen wie E-Laden, Car-Sharing oder E-Scooter-Verleih an einem Standort vereint. In den nächsten Monaten kommen allein in der Hauptstadt drei weitere Standorte mit ultraschnellen Ladesäulen hinzu. An allen Aral pulse Ladepunkten beziehen Kunden 100-prozentigen Ökostrom, so dass Uber Partner emissionsfreie Fahrten innerhalb der Uber Green Vermittlungsoption anbieten können. Uber Green vermittelt bereits in vielen Städten Fahrten in vollelektrischen und besonders umweltfreundlichen Hybrid-Fahrzeugen. Deutschlandweit baut Aral sein Netz an High Power Chargern bis Jahresende auf rund 500 Ladepunkte an rund 120 Tankstellen aus. Verfügt das Auto über die entsprechende Technik, kann bei einer Ladeleistung von bis zu 350 Kilowatt innerhalb von zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 350 Kilometer geladen werden.

Zwei Unternehmen, ein Ziel: klimaneutrale Mobilität

„Aral beabsichtigt bis spätestens zum Jahr 2050 ein klimaneutrales Unternehmen zu sein. Gemeinsam mit Uber wollen wir in Berlin auf dem größten deutschen Taxi- und Mietwagenmarkt Synergien schaffen und möglichst schnell dafür sorgen, dass die E-Mobilität als Schlüsseltechnologie im Pkw-Bereich weitere Marktanteile hinzugewinnt. Ultraschnelles Laden ist für den wirtschaftlichen Betrieb von Taxi- und Mietwagenflotten ein entscheidender Vorteil“, sagt Alexander Junge, Aral Vorstand für E-Mobilität.

„Bei Uber wollen wir bis 2030 in Europa ausschließlich emissionsfreie Mobilität auf unserer Plattform vermitteln”, sagt Christoph Weigler, Deutschland-Chef bei Uber. „Damit das gelingt, ist eine entsprechende Ladeinfrastruktur unabdingbar. Gemeinsam mit Aral schaffen wir jetzt einen zusätzlichen Anreiz für unsere Flottenpartner, auf vollelektrische Mobilität umzusteigen.”

Vorteile der Aral Fuel & Charge Card

Die Aral Fuel & Charge Card kombiniert das Aufladen und Tanken von gemischten Flotten mit nur einer Karte. Für E-Fahrer ermöglicht sie neben dem ultraschnellen Laden bei Aral auch Zugang zu rund 65.000 Ladepunkten in Deutschland – das entspricht rund 99 Prozent aller öffentlich zugänglichen Ladepunkte. In Europa umfasst das Ladenetz mehr als 263.000 Ladepunkte. Bei der Abrechnung bietet die Karte volle Kostenkontrolle bei weniger administrativem Aufwand einschließlich gesetzeskonformer Rückerstattung der Stromkosten für das Aufladen zu Hause mit der integrierten Aral Wallbox-Lösung. Zudem können die Fahrer die Aral Fuel & Charge App mit nützlichen Funktionen rund um Routenplanung und E-Laden nutzen.

Mobility Hub mit Microgrid 

Der Mobility Hub in der Holzmarktstraße bietet optimale Voraussetzungen für die Erprobung fortschrittlicher Technologien und kombinierter Mobilitätsangebote. Herzstück bilden dabei die beiden Ladepunkte. Der Aral-Standort wurde nicht wie sonst in dieser Leistungsklasse üblich an das Mittelspannungsnetz angeschlossen. Stattdessen wird die benötigte hohe Ladeleistung durch eine lokale Batterie bereitgestellt, die sich dann auflädt, wenn gerade kein Elektrofahrzeug angeschlossen ist. Die hohe Ladeleistung sorgt dafür, dass der Ladevorgang in nur wenigen Minuten erfolgt und Mietwagenfahrer möglichst schnell ihre Fahrt fortsetzen können. 

Quelle: Uber

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