Eneco eMobility - Ladesäulen für Rotterdam

Zur Reduktion der CO2-Emissionen und Verbesserung der Luftqualität fördert die Stadt Rotterdam die Elektromobilität. Darum möchte Rotterdam auch in den städtischen Parkhäusern zukunftsfähige Ladestationen für Elektroautos realisieren.

Zu diesem Zweck erfolgte eine europäische Ausschreibung, die nun offiziell an Eneco eMobility vergeben wurde.

Betrieb und Wartung der Ladestationen ebenfalls vereinbart

Im Rahmen dieses Vertrages werden in den nächsten vier Jahren etwa 1.000 bis 1.250 Ladestationen in den städtischen Parkhäusern und auf P&R-Plätzen installiert. Neben der Auftragsvergabe zur Installation wurden auch Vereinbarungen in Bezug auf Betrieb, Verwaltung und Wartung der Ladestationen getroffen. Am 4. September 2019 wurde der Konzessionsvertrag von Corine Duitman, Leiterin des Bereichs Aufsicht und Kontrolle der Stadt Rotterdam, und Bram Poeth, CEO der Eneco eMobility BV, unterzeichnet.

Für Eneco eMobility ist der Auftrag als Rotterdamer Unternehmen nicht nur ein Heimspiel, sondern auch ein weiterer Meilenstein in der mittlerweile mehr als zehnjährigen Referenzliste durchgeführter Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur.

Rotterdam setzt auf Elektromobilität

Der Großauftrag unterstreicht das Engagement der Stadt Rotterdam die Luftqualität im Stadtgebiet zu Verbessern. Zur Beschleunigung des Übergangs zu emissionsfreier Mobilität wurden inzwischen bereits rund 2.000 öffentliche Ladestationen in Rotterdam in Betrieb genommen. Außerdem verfügt Rotterdam über eine Großladestation für das gleichzeitige Aufladen von zehn Elektroautos. Und jetzt kommen in den Parkhäusern noch einmal gut 1.000 Ladestationen dazu.

Aber nicht nur im Bereich Ladeinfrastruktur treibt die Hafenstadt den Mobilitätswandel voran. Immer mehr Fahrzeuge der Kommune sind mit einem Elektroantrieb ausgestattet. So fahren inzwischen zwei Hybrid- und ein Elektromüllwagen durch die Straßen von Rotterdam. Im nächsten Halbjahr kommen noch zwei weitere Elektrofahrzeuge hinzu. Bis zum Jahr 2030 soll der gesamte kommunale Fuhrpark auf sauberen Kraftstoff umgestiegen sein.

Quelle: Eneco eMobility

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