hagebau-EnBW-erste-Schnellladesäule-Dorsten

hagebau und EnBW nehmen erste gemeinsame Schnellladestation für Elektroautos am hagebaumarkt in Dorsten (Münsterland) in Betrieb – 40 weitere sollen dieses Jahr folgen

Die Anzahl der Elektrofahrzeuge steigt: Im ersten Halbjahr 2019 wurden über 80 Prozent mehr E-Autos in Deutschland zugelassen als in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres[1]. Gleichzeitig rollen immer mehr elektrisch angetriebene Lieferfahrzeuge über deutsche Straßen. Um für den schnell wachsenden Markt gewappnet zu sein, braucht es ausreichend öffentlich verfügbare Ladeinfrastruktur. Nicht irgendwo, sondern dort, wo E-Autos ohnehin abgestellt werden. So laden E-Auto-Fahrer ganz einfach nebenher, während sie zu Hause, bei der Arbeit oder in ihrer Freizeit unterwegs sind – und natürlich während sie einkaufen.

Vor diesem Hintergrund haben der hagebau Einzelhandel und das Energieunternehmen EnBW gestern ihre erste gemeinsame Schnellladestation für Elektroautos auf dem Gelände des hagebaumarktes in Dorsten (Münsterland) in Betrieb genommen. Und etwa 40 weitere Schnellladestationen sollen im Laufe dieses Jahres an weiteren hagebaumärkten beziehungsweise Standorten von WERKERS WELT in ganz Deutschland in Betrieb gehen.

Partnerschaft spielt entscheidende Rolle – und sorgt für Komfortplus bei Kunden

Für ein gelungenes Einkaufserlebnis sind heute viele Faktoren wichtig. Die Möglichkeit, ein Elektroauto auch während eines kurzen Einkaufs aufzuladen, gehört aus Sicht der hagebau dazu. Darum verfügen die eingesetzten Schnellladesäulen über jeweils einen CCS- und CHAdeMO-Anschluss für Ladeleistungen bis 50 Kilowatt (kW) und einen Typ 2-Anschluss mit bis 43 kW. „Damit machen wir den Zugang zu Lademöglichkeiten und zur E-Mobilität für unsere Kunden in der Region rund um die Uhr verfügbar“, erklärt Christian Appel, Bereichsleiter Vertrieb hagebaumarkt/FLORALAND hagebau Einzelhandel. Ein Komfortplus, das die Attraktivität der hagebaumärkte und WERKERS WELT Standorte für Kunden weiter erhöht. Für Benjamin Sender, Gesellschafter der hagebau und Geschäftsführer des hagebaumarktes in Dorsten, kommt die Kooperation mit der EnBW genau zur richtigen Zeit: „Unser Markt unterliegt einer intensiven Wettbewerbssituation und das Geschäft wird in den kommenden Jahren nicht einfacher werden – daher suchen wir konkret nach Alleinstellungsmerkmalen, mit denen wir bei den Kunden werben und punkten können.“

Die EnBW ist Vorreiter der Elektromobilität und sorgt mit Nachdruck für den schnellen Ausbau an Ladeinfrastruktur: Bis Ende 2020 möchte das Energieunternehmen deutschlandweit 1.000 Schnellladestandorte betreiben. „Die Partnerschaft mit der hagebau spielt für uns bei der Umsetzung dieser Pläne eine ganz entscheidende Rolle“, sagt Amadeus Regerbis, bei der EnBW verantwortlich für Ladeinfrastruktur und Vertrieb im Bereich Elektromobilität. „Nachhaltige Mobilität braucht gemeinsame Anstrengungen verschiedener Akteure,“ erklärt Regerbis. „Das gilt insbesondere für die Elektromobilität. Sie muss für alle einfach, überall und zuverlässig verfügbar sein. Dafür engagieren wir uns mit Überzeugung und Leidenschaft – und mit starken Partnern wie hagebau.“

Elektromobilität alltagstauglich machen

In den vergangenen Jahren hat die EnBW eine führende Position beim Aufbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur eingenommen. Namhafte Unternehmen aus anderen Branchen wie Betreiber von Tankstellen oder Autobahnraststätten und Handelsunternehmen setzen dabei auf das breite Know-how des landesweit tätigen Energieunternehmens.

Gleichzeitig haben E-Auto-Fahrer mit der EnBW mobility+ App Zugang zum größten Roaming-Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit mehr als 30.000 Ladepunkten und einer Netzabdeckung von über 95 Prozent aus einer Hand. Dazu gehören alle EnBW-eigenen sowie Ladestationen zahlreicher anderer Anbieter. An allen Ladepunkten im EnBW Roaming-Ladenetz laden E-Auto-Fahrer einheitlich zu den transparenten EnBW mobility+ Ladetarifen, die lediglich die jeweils geladenen Kilowattstunden berechnen – ein Novum im sonst oft unübersichtlichen Tarifmarkt an der Ladesäule.

[1] Quelle: https://www.electrive.net/2019/07/03/emobility-dashboard-juni-5-760-reine-elektro-pkw/

hagebau Unternehmensgruppe

1964 gegründet ist die hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG eine heute durch rund 370 rechtlich selbstständige, mittelständische Unternehmen im Fach- und Einzelhandel getragene Kooperation. Der hagebau Gruppe sind mehr als 1.750 Standorte in Europa (Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Frankreich, Belgien, Spanien und Niederlande) angeschlossen.
Mit einem zentralfakturierten Nettoumsatz (alle über die hagebau Zentrale bezogenen Waren und Dienstleistungen) von 6,33 Milliarden Euro (2018) nimmt die hagebau Gruppe eine führende Position in der Branche ein.
Der Fachhandel bedient unter der (Kann-)Marke hagebau die Sparten Baustoffe, Fliese und Holz (primär B2B).
Der hagebau Einzelhandel ist für Gesellschafter der hagebau Gruppe Franchisegeber. Mit den Marken hagebaumarkt, FLORALAND und WERKERS WELT ist die hagebau Kooperation im standortgebundenen B2C-Markt aktiv. Mit hagebau connect deckt die Verbundgruppe auch den B2C-Onlinehandel ab.
Mit mehr als 1.350 Mitarbeitern erbringt die hagebau Gruppe an sieben Standorten zahlreiche Dienstleistungen für die angeschlossenen mittelständischen Handelshäuser. Hauptsitz der Kooperation ist Soltau mit rund 900 Mitarbeitern. Zu den Dienstleistungen für die mittelständischen Anteilseigner zählen die Bereiche Einkauf, Vertrieb, Systeme, Logistik, IT, Marketing und Finanzberatung. Damit wird das Tagesgeschäft der selbstständigen mittelständischen Handelshäuser umfassend und kostenoptimiert unterstützt.

Elektromobilität bei der EnBW

E-Mobilisten individuelle Ladelösungen sowie ein herausragendes Erlebnis bieten und so die E-Mobilität alltagstauglich machen. Dieses Ziel bestimmt unser Engagement in diesem Bereich. Dazu gehört zum einen eine zuverlässige und gut ausgebaute Ladeinfrastruktur: Bis Ende 2020 möchten wir deutschlandweit 1.000 Schnellladestandorte betreiben. Zum anderen ein leichter und sicherer Zugang zu Lademöglichkeiten, wie etwa mit unserer preisgekrönten EnBW mobility+ App: Sie findet die nächste freie Ladesäule im Roaming-Ladenetz mit mehr als 30.000 Ladepunkten – dem größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dort gelten überall einheitlich die transparenten EnBW mobility+ Ladetarife, die als erste am Markt ausschließlich die geladene Strommenge berechnen. 

[1] Quelle: https://www.electrive.net/2019/07/03/emobility-dashboard-juni-5-760-reine-elektro-pkw/

Quelle: Energie Baden-Württemberg AG (EnBW)
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