Technische Universität Kaiserslautern

Assistiertes und automatisiertes Fahren und Arbeiten, alternative Antriebstechnologien, innovative Entwicklungs- und Produktionsmethoden, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Lebensdauer sowie neue Simulationsmethoden – dies sind die Themen, um die sich die Tagung auf dem Campus der TU Kaiserslautern dreht. In über 35 Beiträgen können sich die Teilnehmenden über aktuelle Entwicklungen aus Forschung und Industrie informieren.

Begleitet wird die Veranstaltung von einer Ausstellung im Innen- und Außenbereich, bei der verschiedene Innovationen an Nutzfahrzeugen gezeigt werden.

Weitere Informationen zum Programm gibt es unter:
www.cvt-symposium.de

Organisiert wird das Symposium unter anderem vom Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT). Am ZNT arbeiten über 150 Forscher von mehr als 14 Lehrgebieten aus Informatik, Elektro- und Informationstechnik sowie aus dem Maschinenbau interdisziplinär zusammen. Sie entwickeln beispielsweise Techniken für das autonome Fahren und Softwarelösungen, die sicherstellen, dass die Technologien in den Fahrzeugen zuverlässig funktionieren. Ferner arbeiten sie an intelligent vernetzten Fahrzeugen und erforschen, wie Menschen und Fahrzeuge künftig miteinander interagieren. Ein weiteres Forschungsgebiet ist die Steigerung der Energie- und CO2-Effizienz durch Leichtbau, alternative Kraftstoffe, Hybridisierung und Elektromobilität.

Das ZNT ist Teil der Commercial Vehicle Alliance Kaiserslautern (CVA) und kooperiert mit vielen der direkt neben dem Uni-Campus angesiedelten Forschungsinstituten, wie dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE (www.iese.fraunhofer.de) und dem Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM (www.itwm.fraunhofer.de), welche, wie auch das Commercial Vehicle Cluster Südwest (www.cvc-suedwest.com), ebenfalls zu den Organisatoren der Tagung zählen. Über die zuletzt genannte Plattform wird darüber hinaus eine enge Zusammenarbeit mit Nutzfahrzeugherstellern und Zulieferern gewährleistet, indem das ZNT als zentraler wissenschaftlicher Ansprechpartner fungiert. 

Quelle: Technische Universität Kaiserslautern

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