Juicar

Neuigkeiten aus dem Zürcher Oyster Lab: Der dort 2017 entwickelte Anbieter für Elektroautos im Abo-Modell Juicar (Juice + Car) nimmt im neuen Jahr weiter Fahrt auf.

Nach erfolgreichem Start in der Schweiz und Soft-Launch in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr startet das 20-köpfige Team seinen Rundum-Service im gesamten deutschen Bundesgebiet. Waren bislang ausschließlich die Elektro-Modelle von BMW (CH) und Nissan (DE) verfügbar, können die Abonnenten jetzt in jedem Land zwischen mehreren Modellen verschiedener Hersteller wählen - in Deutschland zusätzlich zwischen dem Tesla Model 3 und dem BMW i3. Zum Wachstum beitragen konnte auch der neue Kooperationspartner. Seit 2020 ist Arval, einer der führenden Flottenbetreiber Europas, für den deutschen Markt mit an Bord des Projekts.

Neuer Partner: Kooperation mit Arval auch in Deutschland

Arval arbeitet in der Schweiz bereits erfolgreich mit Juicar zusammen. “Für uns bedeutet die Partnerschaft einen sehr guten Einstieg in den Vertrieb von Elektrofahrzeugen an Privatpersonen – auch für den deutschen Markt.“,  so Christian Schüßler, Commercial Director von der Arval Deutschland GmbH. "Wir sind der herstellerunabhängige Full-Service Mobilitätsdienstleister für Leasing und Langzeitmiete und Juicar ist ein optimaler Partner, um Elektrofahrzeuge klar und einfach an Privatkunden zu vermieten. Die guten Erfahrungen und das Potenzial haben uns bestärkt, nun auch gemeinsam für ganz Deutschland zu kooperieren. Der Vertrieb erfolgt über Juicar,  und Arval bringt ihre Kompetenz bei Langzeitmietmodellen ein. Das ist eine erstklassige Symbiose.“

Für das Juicar-Team ist diese Kooperation ein wichtiger Meilenstein in der noch jungen Historie: „Mit Arval haben wir einen starken Partner gefunden, mit dem wir im gesamten Bundesgebiet wachsen können und in Zukunft auch in anderen europäischen Ländern wachsen möchten. Wir sind damit natürlich auch unserem Ziel, alle „Best-Seller“ der E-Automobilindustrie im Abo anzubieten, einen entscheidenden Schritt näher gekommen.“, sagt Bastian Gerhard, Managing Director des Oyster Labs. Der Cleantech-Inkubator der Schweizer Energiedienstleisterin Alpiq entwickelt Ideen, die grüne Technologien fördern und deren Nutzung noch attraktiver machen – mit Juicar ist eine von Ihnen mit der Schweiz, Liechtenstein, Italien und dem gesamten Bundesgebiet nun in vier Ländern erhältlich.

Neuer Markt: Expansion nach Italien

Nicht nur bei den Fahrzeugen des E-Mobility-Diensts gab es Neuerungen. Auch die Straßen, auf denen diese fahren, sind seit Dezember letzten Jahres um ein Land reicher. Der italienische Markt für Elektroautos verzeichnet ähnlich wie in der Schweiz und Deutschland hohe Wachstumsraten. Seit dem Regierungswechsel 2018 steht die Elektromobilität auch hier im politischen und gesellschaftlichen Diskurs und wird bereits subventioniert. In Europa werden monatlich über eine Millionen Neufahrzeuge zugelassen. Studien, wie die des Umweltverbandes Transport & Environment (T&E), gehen davon aus, dass in den kommenden fünf Jahren bis zu 22% davon rein elektrisch angetrieben werden. „Man rechnet in diesem Zeitraum damit, dass jedes zehnte Fahrzeug im Abo bezogen werden wird. In diesem Markt wollen wir führend sein“, so Gerhard. „Unser Wunschziel für 2020: Juicar wird in zehn Ländern erhältlich und bei unserer Zielgruppe als erste Anlaufstelle für Elektromobilität bekannt sein.“

Quelle: Juicar

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