Der e-tron ist für Audi ein Hoffnungsträger.

Die Markteinführung des ersten elektrischen Serienautos, des e-tron, hat Audi zufolge unter anderem hierzulande einen positiven Effekt auf den Absatz. Größer ist die Nachfrage demnach aber in einem anderen Land.

490 e-tron in Deutschland verkauft

Im Fernsehen läuft die Werbung für den e-tron schon länger, die in diesem angesprochene Kundenklientel steht im Bademantel vor hochmoderner villenartiger Kulisse. Und man kann sich durchaus fragen, wie hoch der Anteil der Bevölkerung ist, der sich dadurch direkt angesprochen fühlt.

Die ersten Auslieferungen des e-trons haben in Europa im März begonnen. Die meisten, nämlich über 1.100, gingen nach Deutschland und Norwegen. Hierzulande wurden 490 abgesetzt, in Norwegen 621 an Kunden übergeben. In dem skandinavischen Land verzeichnet Audi darüber hinaus ein besonders hohes Interesse an dem Stromer. Rund ein Drittel der weltweit mehr als 20.000 Vorreservierungen wurden in Norwegen getätigt. Im Mai sollen die Auslieferungen in die USA, im zweiten Halbjahr 2019 an Kunden in China starten.

„Mit der Markteinführung unseres ersten vollelektrischen Serienautos starten wir nun ins Elektro-Zeitalter durch,“ so der Vice President Global Marketing and Sales der Audi AG. 

2.465 Q3 in Deutschland verkauft

Audi zufolge wirkte sich in Deutschland neben den "stark nachgefragten Q-Modellen" die Markteinführung des Audi e-tron "positiv" aus. Hierzulande wurden im März 30.167 Fahrzeuge der Marke Audi ausgeliefert. Das waren 6,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Allerdings sorgte nicht vorrangig der e-tron für besonders hohen Absatz, sondern insbesondere der Audi A1 (3.272 verkaufte Autos, 83,2% Wachstum im Vergleich zum März 2018), das neue SUV Audi Q3 (2.465 verkaufte Autos, 53,1% Wachstum) und der Audi Q2 (2.992 Autos, +54,9%). Der Anteil des Stromers (490 Autos; Vergleich noch nicht mgl.) ist damit beiweitem noch nicht sehr hoch.

Weltweit hat Audi im März rund 182.750 Autos an Kunden ausgeliefert. Das entspricht einem leichten Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das gesamte erste Quartal sei noch geprägt gewesen "von Belastungen aufgrund der Umstellung durch WLTP". In den ersten drei Monaten verkaufte der Konzern weltweit rund 447.250 Autos, ein Minus von 3,6 Prozent. (khof)

Quelle: Audi

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