Unter der Leitung von Dr. Michael Buijzen, Geschäftsführer der Eco Blue Planet GmbH, findet die eMobilChallenge statt.

Als Herausgeber der Fachzeitschrift eMobilJournal veranstalten wir am 28. und 29. Mai 2019 in Wiesbaden die eMobilConvention. Am Vortag dieses Kongresses – am 27.05.2019 – findet die eMobilChallenge, ein Workshop für Studenten unter Leitung von Herrn Dr. Michael Buijzen, statt. Dort werden Ideen, die im Rahmen der eMobilConvention ausgezeichnet werden, für spezielle Kundengruppen und -bedürfnisse entwickelt. Wir haben Dr. Michael Buijzen, Geschäftsführer der Eco Blue Planet GmbH (in Gründung), im Vorfeld zum Interview gebeten.

Herr Dr. Buijzen, die gesamte Energie- und Mobilitätswirtschaft befindet sich seit einigen Jahren in einem extremen Umbruch bzgl. Wettbewerbsstrukturen und neuartigen Geschäftsmodellen. Welche Gründe sind Ihrer Meinung nach hauptsätzlich hierfür verantwortlich?

Dr. Michael Bujzen: Neben dem derzeit allgegenwärtigen Buzzword „Digitalisierung“ sind meines Erachtens hierfür zwei wesentliche Gründe bzw. Entwicklungstendenzen, welche sich zunehmend gegenseitig verstärken, verantwortlich.

In der Energiewirtschaft ist dies sicherlich der Ausbau von überwiegend dezentralen Erneuerbaren-Energien-Anlangen – hier mit dem Fokus auf Photovoltaik (PV). Diese Entwicklung hat in den vergangenen zehn Jahren den Wunsch des Kunden nach Selbsterzeugung und -versorgung mit Ökostrom geweckt. Hieraus sind neue Geschäftsmodelle wie beispielsweise das PV-Anlagenpacht- oder das Mieterstrommodell entstanden, welche zum Teil durch neue innovative (Start-up-)Unternehmen, aber auch durch etablierte Energieversorger – hier zumeist über sogenannte White-Label-Lösungen – in den Markt eingeführt wurden.

Die andere von Ihnen angesprochene Branche, die Mobilitätswirtschaft, ist in einem erheblichen Ausmaß von gesetzlichen Anforderungen von Seiten der Europäischen Union – und dann über Verordnungen und Richtlinien heruntergebrochen auf das nationale Recht – geprägt. Als Haupttreiber im Bereich der Automobilindustrie können hier die CO2-Grenzwerte und die Feinstaub-/Stickoxidbelastung im urbanen Raum angeführt werden. Die stetig sinkenden zulässigen Grenzwerte für CO2 in gCO2/km über die gesamte Herstellerflotten hinweg lassen neue Produktentwicklungen im Bereich der vernetzten Elektromobilität sowie der überwiegend CO2-neutralen Sharing-Economy entstehen. Aufgrund der kontinuierlichen Überschreitung der Feinstaub-/Stickoxidbelastung in einer Vielzahl deutscher Städte wird dieser Trend zusätzlich durch obergerichtliche Anordnungen von Dieselfahrverboten unterstützt. Die letztgenannte Entwicklung ist nicht zuletzt dem unermüdlichen Engagement der Deutschen Umwelthilfe zu verdanken.

Und wie passt hier das von Ihnen bereits angeführte Buzzword „Digitalisierung“ mit ins Bild?

Dr. Michael Bujzen: Erst durch die Errungenschaften der Digitalisierung – unter anderem Anwendungsprogrammierung, Glasfaserverbindungen, Smartphone & Co. – können sich manche der eben skizzierten Trends entwickeln. Nehmen Sie als Beispiel in der Energiewirtschaft die haushaltskundenbasierte „Community“-Vernetzung von Stromspeichern. Über einen definierten geographischen Raum – hier zumeist eine der vier deutschen Stromregelzonen – werden die Batteriespeicher einer Vielzahl von Haushaltskunden miteinander zu einem großen virtuellen Stromspeicher vernetzt. Neben der Optimierung des Eigenverbrauchs des Kunden kann der Energieversorger auf den Stromspeicher zugreifen und hierüber sogenannte Regelenergieleistung dem zuständigen Übertragungsnetzbetreiber anbieten.

Ein sehr gutes Beispiel für die Mobilitätswirtschaft sind die seit rund zwei Jahren verstärkt in der Einführung befindlichen sogenannten Mobilitätsdienstleistungsplattformen verschiedener Anbieter. Das Kundenbedürfnis „möglichst schnell, preiswert und komfortabel von A nach B zu kommen“ steht hierbei im Mittelpunkt. Dem Kunden wird eine große Auswahl an zum Teil vernetzten Fortbewegungsmitteln und –routen, beispielsweise ÖPNV, Bike-, Roller- und CarSharing, kombiniert mit einem transparenten Zeit- und Preisbudget zumeist als Smartphone-Lösung zur Verfügung gestellt.

Welche Vor- oder auch Nachtteile entstehen konkret in diesen beiden Branchen durch digitale Prozesse und Wertschöpfungsketten?

Dr. Michael Bujzen: Diese Frage ist leider nicht ganz einfach bzw. pauschal zu beantworten, weil es immer darauf ankommt, aus welchem Blickwinkel Sie es betrachten bzw. welchen Vertreter aus der jeweiligen Branche Sie hierzu befragen. Eine objektive Aussage ist, dass sich die Anbieterauswahl in beiden Branchen zunehmend vergrößert und sich hierbei gleichzeitig spezialisiert. Die alten – häufig auf physischem Material bestehenden Geschäftsmodelle der etablierten Anbieter (beispielsweise Infrastrukturkomponenten wie Strom- und Gasleitungen bzw. der Besitz des eigenen Autos) – werden durch neue, überwiegend digitale Geschäftsmodelle (unter anderem die angesprochenen digitalen Plattformlösungen) zukünftig immer stärker ersetzt werden. Dieser Prozess wird zweifellos – bezogen auf die jeweiligen Bereiche – eine Zeitspanne von fünf bis 15 Jahre einnehmen, ist aber meiner Erfahrung nach nicht mehr aufzuhalten.

Die unternehmensinternen Kundenabwicklungsprozesse und die spezifische Identifikation von Kundenbedürfnissen – Buzzword „Big Data“ – erfolgen selbstverständlich durch digitalisierte Prozesse wesentlich effizienter, als dies in den alten Prozessen mit Papierzetteln & Co. möglich war. Meine persönliche Meinung ist, dass ein großer Vorteil der Digitalisierung darin besteht, dass neue Start-up-Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern und nur beschränkten finanziellen Möglichkeiten trotzdem durch innovative Geschäftsideen die etablierten Unternehmen herausfordern können.

Sehen Sie zusätzlich auch Gefahren bezüglich neuer Wettbewerber aus ursprünglich anderen Branchen bzw. Bereichen?

Dr. Michael Bujzen: Hier liegt sicherlich die größte Herausforderung für die Energie- und Mobilitätswirtschaft mit einer ehrlicherweise noch überhaupt nicht abschätzbaren Dynamik und Schnelligkeit. Die großen Tech-Unternehmen haben den Umgang mit Daten und digitalen Prozessen aus ihrer Historie heraus perfektioniert, das heißt sofern hier ein Interesse besteht in den Markt der Energie- und Mobilitätsdienstleistungen einzusteigen, sind Amazon, Google, Telekom & Co. sehr ernstzunehmende Gegner.

Hier sollte meines Erachtens aber eine nicht unwichtige Differenzierung zwischen der Energie- und Mobilitätswirtschaft vorgenommen werden, da die einzelnen Hersteller der deutschen Automobilindustrie doch über einen erheblich größeren finanziellen Spielraum verfügen, als dies in der sehr kleinteiligen deutschen Energiewirtschaft der Fall ist. Selbst die großen vier Energieversorger in Deutschland können keine umfangreichen finanziellen Investitionen in den kommenden Jahren tätigen. Aktuell sind auch verstärkt Tendenzen erkennbar, dass Unternehmen aus der Energie- und Mobilitätsbranche Kooperationen im Bereich „Digitalisierung von Geschäftsprozessen“ mit Tech-Unternehmen eingehen – beispielsweise E.ON und BMW mit Microsoft.

Wie kann die Energie- und Mobilitätswirtschaft den aus Kunden- und vielleicht auch Mitarbeitersicht attraktiven und starken Wettbewerbern aus anderen Branchen entgegentreten?

Dr. Michael Bujzen: Es sollte die Einsicht reifen, dass die neuen Geschäftsideen und -felder eine vollkommen neue Arbeits- und Unternehmenskultur erfordern. Flexibilität und Dynamik sind die neuen Zauberwörter für einen langfristigen Unternehmenserfolg. Der Aufbau einer wertschätzenden Fehlerkultur, das Auflösen klassisch hierarchischer Denkweisen und Abteilungsstrukturen, die bewusste Vielfalt in der Mitarbeiterbelegschaft und der klare Fokus auf die persönliche Mitarbeiterentwicklung sowie die konkreten, individuellen Kundenbedürfnisse werden zukünftig über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden. Das sogenannte Mindset der Branche, der einzelnen Unternehmen und ihrer Mitarbeiter sollte sich zu dem oben skizzierten Mindset – beispielsweise über einen Change-Management-Prozess – verändern.

Gibt es hierfür bereits erste Positivbeispiele in den beiden Branchen?

Dr. Michael Bujzen: Diese Herausforderung ist äußerst komplex und benötigt sehr viel Feingefühl im Umgang mit Menschen – hier den Mitarbeitern des jeweiligen Unternehmen – und der damit einher-gehenden gefühlten und tatsächlichen Veränderung der Arbeitswelt. Meines Erachtens hat die Energie- und Mobilitätswirtschaft mit der Gründung von sogenannten Innovations-Hubs, Inkubatoren, Co-Working-Spaces hier einen sehr guten Weg gefunden, die eigenen Mitarbeiter über einen absehbaren Zeitraum mit der neuen Welt intensiv vertraut zu machen. In diesen verschiedenen Räumlichkeiten und Arbeitsmodellen nahe des Unternehmenssitzes können Start-up-Unternehmen ihre neuen Ideen mit personeller Unterstützung eines Sponsor-Unternehmens und der jeweiligen Kundenbasis erproben. Bei positiver Geschäftsfeld- und Produktentwicklung wird zumeist das Sponsor-Unternehmen Gesellschafter des Start-ups und diversifiziert so seine eigene Geschäftsfeldstrategien.

Wenn ich Sie richtig verstehe, kommt also dem Unternehmensbereich Human Ressource Management (HR) zukünftig eine noch wesentlicher Bedeutung innerhalb des Unternehmens zu?

Dr. Michael Bujzen: Vollkommen richtig. So absurd es im ersten Moment klingen mag, aber gerade der Bereich Human Ressource Management/Recruiting wird in der neuen Arbeits- und Wettbewerbsstruktur den ausschlaggebenden Unterschied ausmachen und über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Alle die heute von mir angesprochenen Entwicklungen rücken den jeweiligen Menschen – also den Mitarbeiter bzw. den Kunden – stärker in den Mittelpunkt sämtlicher Aktivitäten. Nur mit neuen Arbeitsmethoden wie beispielsweise Scrum, Kanban, Design Thinking, Lean-Startup, Lego Serious Play, etc. sind die komplexen Herausforderungen in der Produktentwicklung in einer entsprechenden Schnelligkeit zu erreichen. Diese neuen Arbeitsmethoden unterscheiden sich dabei grundlegend von den bisher praktizierten Arbeitsweisen beispielsweise anhand hierarchischer Strukturen und des klassischen Projektmanagements. Der HR-Bereich hat die anspruchsvolle Aufgabe, bisherige Mitarbeiter entsprechend in ihrem Mindset zu schulen und neue Talente – sogenannte Young Talents – frühzeitig zu identifizieren und langfristig an das Unternehmen zu binden.

Wie könnte so ein Talent-Scouting-Prozess aussehen und welche Abteilungen des Unternehmens sollten hierbei noch involviert werden?

Dr. Michael Bujzen: Wichtig ist hierbei nach meiner Erfahrung, den Prozess auf der Zeitschiene – aus Sicht des jeweiligen Talentes – möglichst weit nach vorne zu ziehen. Um dies zu verdeutlichen, möchte ich Ihnen sehr gerne ein Beispiel vorstellen, welches die neue Denkweise im Umgang mit Talenten sehr gut veranschaulicht, aber aus einer komplett anderen Branche stammt. Wenn Sie sich heute die Fußballvereine der oberen Ligen anschauen, werden Sie sehr schnell feststellen, dass alle Vereine im Bereich der Jugendspielerentwicklung auf sogenannte Leistungszentren setzen, das heißt nachdem im Talent-Scouting-Prozess sieben, acht oder neunjährige Spieler bei anderen (Dorf-)Vereinen identifiziert wurden, werden sie gezielt abgeworben und in den vereinseigenen Leistungszentren weiter ausgebildet und auf eine mögliche Profikarriere vorbereiten. Der neue Leistungs-Campus des FC Bayern München, welcher im Jahr 2017 eröffnet wurde, hat rund 70 Millionen Euro gekostet – daran erkennen Sie den hohen Stellenwert.

Übertragen Sie diese Herangehensweise, neue Mitarbeiter frühzeitig zielgerichtet auszubilden auf die Energie- und Mobilitätswirtschaft, werden Sie feststellen, dass bisher diese Denkstrukturen vielleicht bei vereinzelten Unternehmen in Ansätzen vorhanden sind, aber noch die wenigsten Unternehmen über eine konkrete Young-Talent-Strategie verfügen. Meines Erachtens sollte größter Wert darauf gelegt werden, dass aus allen Unternehmensbereichen, also Marketing, Vertrieb, Produktentwicklung usw., interessante und fähige Persönlichkeiten sich an den Talent-Scouting-Prozessen beteiligen. Ein guter erster Schritt wäre, den Talent-Scouting-Prozess auf die Phase des Studiums zu legen – in einem nächsten Schritt sollte dann bereits die Phase in die Oberstufe der Schule gelegt werden.

Agilität bedeutet unter anderem auch, innovative Pilotprojekte in kleinen Iterationsschritten umzusetzen und kontinuierliche Verbesserungen durchzuführen. Können Sie uns etwas über Ihre Idee des Agilität-Studenten-Workshops im Rahmen der eMovilConvention Ende Mai 2019 in Wiesbaden erzählen?

Dr. Michael Buijzen: Vereinfacht dargestellt wollen wir zusammen mit dem Kongressveranstalter und ausgewählten Sponsorenunternehmen im Rahmen eines Studenten-Workshops, zusammen mit Studierenden verschiedenster Fachrichtungen von Universitäten und Hochschulen aus ganz Deutschland, an einem Tag erste Prototypen im Bereich der Produkt-, Prozess- und Serviceentwicklung  im Themenfeld der sogenannten Sektorenkopplung – also der Vernetzung des Strom-, Wärme- und Mobilitätsmarktes – entwickeln. Die Studierenden werden über ein anspruchsvolles Bewerbungsverfahren ausgewählt, in dem neben den klassischen Noten vor allem ein Fokus auf die Motivation gelegt wird und wie stark der Wunsch ist, an einer nachhaltigen Energie- und Mobilitätszukunft mitzuwirken. Während des Workshops wird den Studierenden eine Vielzahl agiler Arbeitsmethoden vorgestellt und dann direkt an einem konkreten Pilotprojekt – welches zuvor eine Jury ausgewählt hat – umgesetzt.

Unser Ziel ist es, dass diese Studierenden-Teams, welche zumeist aus je fünf Teammitglieder bestehen, im Anschluss an die Veranstaltung noch in einer vier- bis sechswöchigen sogenannten Werkstudententätigkeitsphase zusammen mit den jeweiligen Abteilungen im Sponsorenunternehmen die Produkt-, Prozess- oder Serviceentwicklung fertigstellen. Dieses Projekt soll demnach als Ankerprojekt für die Einrichtung eines Talent-Scouting-Prozesses im jeweiligen Sponsorenunternehmen dienen, um für die spannenden und komplexen Herausforderungen der Zukunft frühzeitig die passenden Talente als Mitarbeiter ans Unternehmen zu binden. Ich bin sehr zuversichtlich, dass durch dieses zukunftsorientierte Pilotprojekt und den engen Austausch mit den Studierenden sowie den jeweiligen Sponsorenunternehmen ein deutlicher Mehrwert im Bereich Mitarbeiter-Recruiting geschaffen wird und wir in den kommenden Jahren durch Lernprozesse den Ablauf und Implementierung stetig verbessern können.

Herzlichen Dank für das Gespräch, Herr Dr. Buijzen. (fei)

Studierende aufgepasst! Bewerbt euch jetzt für die eMobilChallenge!

Am 27.05. ist es soweit. Unter der Leitung von Dr. Michael Bujzen, Geschäftsführer der Eco Blue Planet GmbH, findet die eMobilChallenge statt. In diesem Workshop für Studenten werden anhand neuer agiler Arbeitsmethoden innovative Produkt-, Prozess- bzw. Serviceideen für spezifische Kundengruppen und -bedürfnisse in einem ersten Prototyp entwickelt. Die besten Ideen werden im Rahmen der eMobilConvention durch eine Jury ausgezeichnet und am zweiten Kongresstag im abschließenden Plenar vorgestellt.

Wir möchten Studierende einladen, sich mit konkreten Vorschlägen für eine (energiewirtschaftlich) vernetzte „elektrische“ Mobilität im Jahr 2025 (Stichwort: Sektorenkopplung) für die eMobilChallenge zu bewerben. Die Teilnahme (inklusive an der eMobilConvention) ist für die Studierenden kostenfrei – ebenso die Übernachtung. Für die Anreise wird zusätzlich eine Reisekostenpauschale von 50 Euro gewährt. Weitere Informationen zur eMobilChallenge sowie die Bewerbungsunterlagen gibt es hier.

Quelle: Dr. Michael Buijzen

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Am 2.-3. Juli lädt der E-Mobility Lab in Darmstadt zum Austausch und Diskutieren ein. Wie baut man erfolgreiche Geschäftsmodelle auf und integriert die Elektromobilität in ein flexibles Stromnetz?.Experten geben einen Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen sowie LIS-Lösungen für den öffentlichen Raum und den privaten Bereich.

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Prozent weniger Strom wurde im ersten Quartal 2019 in Kohlekraftwerken produziert als noch im Vorjahreszeitraum. Speisten sie im ersten Quartal 2018 noch rund 63 Mrd. kWh Strom ein, so waren es 2019 rund 51 Mrd. kWh – ein Rückgang um 19 Prozent.

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In Bamberg hat der E-Scooter-Anbieter Bird bereits Fuß gefasst in Sachen "Mikromobilität": dort sollen die elektrifizierten Kleinfahrzeuge den ÖPNV attraktiver machen und Menschen dazu bringen, eher das Auto stehen zu lassen. Wie alltagstauglich sind die E-Scooter?