ANSMANN Universal-Lader

Wie bereits im vergangenen Jahr dreht sich auch beim diesjährigen Auftritt der ANSMANN AG auf der Eurobike alles um das Thema System-Lösungen für E-Mobility.

Als Highlights präsentiert ANSMANN gleich drei Neuentwicklungen für integrierbare Akkus. Das eröffnet Designern und Herstellern von E-Bikes eine noch nie dagewesene Varietät an Möglichkeiten. Neben Standardanwendungen für eine schnelle und kosteneffiziente Umsetzung lassen sich mit den innovativen Lösungen auch kundenindividuelle Konfigurationen problemlos realisieren. Doch nicht nur bei der Akkutechnologie geht ANSMANN neue Wege: Aufgrund der positiven Resonanz auf das ausgebaute Motoren-Sortiment, das im letzten Jahr in Friedrichshafen präsentiert worden ist, gingen die Motoren in Serie und sind bestellbar. Sein umfangreiches Portfolio an Nabenmotoren hat ANSMANN bei der Eurobike ebenfalls mit im Gepäck. „Mit unserer Messepräsentation zeigen wir einmal mehr, dass wir wissen, welche Anforderungen die Branche an zukunftsfähige E-Mobility-Lösungen stellt. Unsere kompletten E-Bike-Antriebssysteme aus leistungsfähigen Akkus und hochentwickelter Motortechnik machen unsere Lösungen nicht nur für Hersteller im Bereich Cargo, Lasten- und Personenbeförderung attraktiv. Sie treffen auch den Nerv der boomenden Elektro-Scooter Branche“, so Christopher Brennecke, Bereichsleiter Marketing der ANSMANN AG.

 

ANSMANN-Akkus – unsichtbar, individuell und innovativ

Mit gleich drei Innovationen im Akkusortiment deckt ANSMANN seit diesem Jahr ein noch breiteres Leistungsspektrum als bisher ab. Der vollintegrierbare Akku wird im geschlossenen Rahmen fest verbaut, kann auf Kundenwunsch jedoch auch als herausnehmbare Lösung angeboten werden. Die Bestückung mit 20 Zellen ist ideal für die platzsparende Unterbringung im Rahmen und bringt eine Leistung von bis zu 252 Wh auf die Straße. Ein großer Vorteil für die Kunden: Der Akku ist ideal für die Bestückung beispielsweise von Urban-E-Bikes geeignet, bringt aber die notwendige Flexibilität für die Umsetzung individueller Sonderlösungen mit. Die zweite erstmals auf der Eurobike präsentierte ANSMANN Eigenentwicklung ist ein großer Integral-Akku, der exakt an die Bedürfnisse der E-Mobility-Industrie angepasst wurde. Die Besonderheit: Er ist kaskadierbar, wird über ein BUS-System verbunden und lässt sich dank dieser modularen Bauart im Hinblick auf die Power exakt auf die Anwendung anpassen – vom E-Tretroller über E-Scooter bis zum Cargo-E-Bike. Eine weitere Neuheit ist der patentierte Integral-Rahmen mit Klick-In-System, der E-Bike-Herstellern größtmögliche Flexibilität bietet. Das Geheimnis liegt im speziellen zweiachsigen Aufbau, in den mittels einfachem Klick-In-Systems ein großer oder zwei kleine Akkus eingesetzt werden können. Anstatt eines zweiten Akkus kann aber auch weiteres Zubehör oder ein Staufach – beispielsweise für Werkzeug oder Schlüssel – eingesetzt werden. Übrigens: Dank der Anbindung an mobile Netze via Bluetooth-Modul und der passenden ANSMANN-App lassen sich die Daten aller Akkus per Cloud-Connector auch auf zentralen Servern verarbeiten. Hersteller erhalten mit dieser sogenannten „Battery Intelligence“ umfassende Optionen im Bereich Tracking und Sicherheit, aber auch für die Fernwartung ihrer E-Mobility-Lösungen. Auf der Eurobike zeigt ANSMANN dem Fachpublikum die Möglichkeiten der „Battery Intelligence“ auf und stellt in diesem Zug zwei neue Displays in modernem Look mit ergonomischer Bedienoberfläche und besserer Lesbarkeit vor.

Der Markt wächst – ANSMANN wächst mit

Der konsequente Ausbau des ANSMANN-Motoren-Sortiments in 2019 stieß im Markt auf großes Interesse. Ab sofort kann das gesamte Portfolio bestellt werden und ist dank seiner Breite und Flexibilität in der Lage, für jede Outdoor-E-Variante das passende Antriebssystem bereitzustellen – ob Urban- oder Mountain-E-Bike, E-Scooter oder E-Lastenrad. Neben der nahezu verlustfreien Kraftübertragung zeichnen sich alle ANSMANN-Motoren durch vielfältige Einsetzbarkeit sowie niedrigen Wartungsaufwand aus und sind darüber hinaus geräuscharm. Zudem verursacht die durchdachte Konstruktion der Antriebe keine zusätzliche Belastung auf Ritzel und Kette. Zur Integration der Antriebe ist weder eine spezielle Rahmenform noch weitere bauliche Veränderungen notwendig.

Quelle: ANSMANN AG

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