Die wichtigsten eMobil-Nachrichten im Überblick
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Das Elektro-Ladenetz basiert auf dem Combined Charging System (CCS) Standard

BMW, Daimler, Ford, VW, Porsche und Audi planen ultraschnelles Hochleistungs-Ladenetz für Elektroautos

29.11.2016

Die BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche planen ein Gemeinschafts-Unternehmen zur Errichtung des leistungsstärksten Ladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Hierzu haben die Partner eine Absichtserklärung unterzeichnet. Sie wollen in kurzer Zeit viele Ladestationen errichten und so die Langstreckentauglichkeit der Elektromobilität deutlich erhöhen und diese damit im Massenmarkt etablieren. Weiterlesen...

v.l.n.r: Verkehrsminister Leichtfried, Umweltminister Rupprechter und Günther Kerle präsentieren die neuen Nummernschilder für Elektroautos

Österreich schnürt Elektromobilitäts-Paket; 72 Millionen Euro Investitionen geplant

24.11.2016

Die österreichischen Bundesministerien für Verkehr und Umwelt sowie die Automobilbranche haben ein Paket zur Förderung der Elektromobilität im Umfang von 72 Millionen Euro geschnürt. Die Maßnahmen umfassen Anreize für den Kauf von Elektro-Fahrzeugen, den Aufbau von E-Ladestationen und eine eigene Nummerntafel für Elektroautos. Ab März 2017 sollen die Kaufprämien für Elektrofahrzeuge österreichweit zur Verfügung stehen. Weiterlesen...

Das Elektroauto NIO EP9 bietet eine Leistung von 1 Megawatt, das entspricht 1.360 PS

NextEV enthüllt Marke NIO und das schnellste Elektroauto der Welt

22.11.2016

Der Elektroauto-Hersteller NextEV hat am 21.11.2016 in London seine Marke „NIO“ enthüllt. Mit dieser visionär geprägten Elektroauto-Marke sollen die Kunden ein völlig neues Lifestyle-Erlebnis kennenlernen, betont das Unternehmen. Das erste NIO-Auto „EP9“ wurde ebenfalls enthüllt. Es hat die Nordschleife des Nürburgrings bereits in 7 Minuten und 5,12 Sekunden umrundet und damit den bestehenden Rekord unterboten. Außerdem erzielte der Sportwagen auf dem Circuit Paul Ricard einen weiteren Rundenrekord für Elektrofahrzeuge. Weiterlesen...

Neue Studie zur Elektromobilität „Erarbeitung einer fachlichen Strategie zur Energieversorgung des Verkehrs bis zum Jahr 2050“

Neue Studie: Elektromobilität ist auf lange Sicht kostengünstiger als andere CO2-neutrale Antriebs- und Kraftstoffoptionen

18.11.2016

Soll im Jahr 2050 der Verkehr treibhausgasneutral sein, müssen in Zukunft Fahrzeuge mit alternativen Antrieben und neuen Kraftstoffen zum Einsatz kommen, die keine klimaschädlichen Emissionen verursachen. Eine aktuelle Studie des Öko-Instituts in Zusammenarbeit mit der DVWG-Forschungsstelle am EBI und INFRAS zeigt, dass der Umstieg auf Elektromobilität aus volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten im Vergleich zu anderen CO2-neutralen Antriebs- und Kraftstoffoptionen am besten abschneidet. Weiterlesen...

Bundesamt veröffenticht Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge

BAFA veröffentlicht neue Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge

15.11.2016

Das Bundesamt für Wirtschaft und Außenkontrolle (BAFA, Eschborn) hat am 14.11.2016 eine neue Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge veröffentlicht. Diese weist unter anderem das Tesla Model S mit dem Zusatz „Base“ als förderfähig aus. Die Liste umfasst knapp 100 batteriebetriebene Elektrofahrzeuge, Brennstoffzellenfahrzeuge und Plug-In Hybride (bis zu 50g CO2/km). Weiterlesen...

Ziel des Living Lab Smart Charging ist es, dass alle Elektroautos mit Strom aus Sonne und Wind fahren

Elektromobilität in Holland: „Living Lab Smart Charging“ nutzt Solar- und Windstrom zum Laden von Elektrofahrzeugen

17.10.2016

Die Niederlande verwandeln sich in ein großes Versuchslabor für das intelligente Laden von Elektrofahrzeugen: Im „Living Lab Smart Charging“ wird Spitzenstrom aus Solar- und Windenergie in E-Fahrzeugen gespeichert. Schon 325 Gemeinden (darunter Amsterdam, Rotterdam, Utrecht und Den Haag) sind der niederländischen Initiative beigetreten, die 80 Prozent aller öffentlichen Ladestationen stellt und von der niederländischen Regierung unterstützt wird. Weiterlesen...

Die Leistung des Elektromotors des Ampera-e entspricht 150 kW/204 PS

Opel präsentiert Ampera-e mit über 500 km Reichweite

29.09.2016

Auf dem Pariser Automobilsalon, der heute beginnt, will Opel mit dem Ampera-e die Elektromobilität revolutionieren: Das Elektroauto biete mit über 500 km Reichweite gemäß NEFZ mindestens 200 Kilometer mehr als der beste, derzeit angebotene Wettbewerber im Segment, betont der Hersteller in einer Pressemitteilung. Weiterlesen...

Renault erreicht die Reichweiten-Steigerung des ZOE vor allem durch den Einsatz neuer Reaktions-Substanzen in den Batteriezellen

Elektro-Limousine Renault ZOE jetzt mit 400 km Reichweite

29.09.2016

Renault präsentiert auf der Mondial de l’Automobile in Paris eine neue Variante der batteriebetriebenen Kompakt-Limousine ZOE, die gemäß NEFZ bis zu 400 Kilometer Reichweite erzielen soll. Möglich mache dies eine neu entwickelte Lithium-Ionen-Batterie mit höherer Energiedichte, berichtet Renault. Trotz der um 19 kWh auf 41 kWh gestiegenen Kapazität und 22 Kilogramm Mehrgewicht kommt der Stromspeicher im gleichen Gehäuse unter wie die weiterhin angebotene Standardbatterie. Weiterlesen...

Seit Juli zahlen Bundesregierung und Automobil-Hersteller den Käufern neuer Elektroautos hälftig eine Prämie von 4.000 Euro

stern: Autoindustrie hat ehrgeizigeres Förderprogramm für Elektromobilität verhindert

07.09.2016

Lobbyisten der Automobil-Industrie hätten großen Einfluss auf die Ausgestaltung der Kaufprämie für Elektroautos genommen, berichtet der stern. Wie das Hamburger Magazin in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe schreibt, gehe dies aus internen Akten von Wirtschafts- und Umweltministerium hervor. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) und die IG Metall wehrten sich demnach erfolgreich gegen ein deutlich ehrgeizigeres Förderprogramm für Elektroautos, auf das sich die Ministerien im September 2015 geeinigt hatten. Weiterlesen...

BNEF-Prognose ausgedienter Elektrofahrzeug-Batterien und deren Einsatz in stationären Energiespeichern 2016–2025 (in GWh)

BNEF: Gebrauchte Elektrofahrzeug-Batterien könnten den stationären Energiespeicher-Markt verändern

29.08.2016

Der Markt der Elektrofahrzeuge wächst rasch, aber bisher besteht noch Unklarheit, was mit den ausgedienten Fahrzeugbatterien geschehen soll. In einem neuen Bericht von Bloomberg New Energy Finance (BNEF; London / New York) hat die Analystin Claire Curry erstmals Daten zu diesem Thema zusammengestellt, die zeigen, dass kostengünstige stationäre Energiespeicher früher als erwartet möglich sind. Weiterlesen...

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