Die wichtigsten eMobil-Nachrichten im Überblick
BEM-Präsident Kurt Sigl: Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Branchenverbände nicht in die Ausarbeitung des Gesetzesentwurfs einbezogen worden sind

BEM zum Elektromobilitäts-Gesetz: Entwurf greift zu kurz, Anreize nicht ausreichend; Anspruch und Wirklichkeit klaffen in Deutschland weit auseinander

19.08.2014

Verkehrs- und Umweltministerium haben einen gemeinsamen Referentenentwurf zur Bevorrechtigung der Verwendung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen vorgelegt. Das Gesetz, das 2015 in Kraft treten soll, ist die Ermächtigungsgrundlage für Städte und Gemeinden, bestimmte Privilegien für rein batterieelektrische, Plug-In-Hybrid- und Brennstoffzellen-Fahrzeuge im Straßenverkehr zu gewähren. Die Bundesregierung verspricht sich von dem Gesetz, die Elektromobilität in Deutschland sichtbar zu etablieren. Die formulierten Anreize seien zwar grundsätzlich zu begrüßen, aber insgesamt nicht ausreichend und zu wenig ambitioniert, kritisiert der Bundesverband eMobilität e.V. (BEM, Berlin) den Entwurf. Weiterlesen...

Der TCS hat eine Photovoltaik-Anlage mit 1,1 kWp installiert und treibt mit dem Solarstrom einen Citroën C-Zero an

Photovoltaik und Elektromobilität: Fahren mit Solarstrom kostet laut Touring Club Schweiz kaum mehr als Fahren mit Benzin

07.08.2014

Wer mit seinem Elektro-Fahrzeug CO2-neutral fahren will, ist auf Energiequellen wie Solarstrom angewiesen. Der Touring Club Schweiz (TCS, Bern) hat die Rechnung aufs Exempel gemacht, eine handelsübliche Photovoltaik-Anlage installiert und mit dem Solarstrom einen Citroën C-Zero als Versuchsfahrzeug betrieben. Fazit: Werden alle Kosten eingerechnet, liege der Gesamtaufwand für ein mit Solarstrom betriebenes E-Fahrzeug nur etwa 10 % über dem für einen benzinbetriebenen Kleinwagen, berichtet der TCS in einer Pressemitteilung. Weiterlesen...